Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Politik

Rassismus ist Sünde

26.11.2020 vr

Am Anfang standen 100.000 Mark gegen Rassismus

Während ihrer Synodentagung gedenkt die EKHN dem Entschluss, sich vor 50 Jahren am Anti-Rassismus-Programm des Ökumenischen Rates der Kirchen zu beteiligen. Der Präses der Synode, Ulrich Oelschläger, würdigte die damalige Entscheidung als „mutig" und hob die „Standhaftigkeit“ der evangelischen Kirche trotz öffentlicher Kritik hervor.

09.11.2020 red

Nach der US-Wahl: Kirche im „Raum der Hoffnung“

In der Trump-Ära litt die hessen-nassauische Partnerkirche in den USA heftig unter der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft. Jetzt äußern sich Vertreterinnen und Vertreter der United Church of Christ (UCC) in einem Videogespräch erstmals wieder hoffnungsvoll.

02.11.2020 ste

Video: Einschätzungen und Analysen nach der US-Wahl

Wer macht das Rennen um den Präsidentenplatz im Weißen Haus? Die Evangelische Akademie lud schon Mittwochabend zur Analyse mit US-Korrespondentin Kerstin Kohlenberg und Politikwissenschaftler Stephan Bierling zum Online-Gespräch ein. Hier noch einmal die spannende Diskussion im Video.
Auf dem Weg ins Büro

02.11.2020 evb

Kommt die 4-Tage-Woche?

Corona verändert das Arbeitsleben. Kurzarbeit und Home-Office sind für viele bereits Alltag. Nun wird die 4-Tage-Woche diskutiert. Doch für wen eignet sie sich und was sollte man dabei beachten?
Die Kirchensteuer wird über das Finanzamt eingezogen.

28.10.2020 red

Kirchensteuer: abschaffen, beibehalten oder ändern?

„Kirchensteuer abschaffen? Beibehalten? Ändern?“ fragten sich die Teilnehmenden einer Diskussionsrunde in der Evangelischen Akademie, die von der Evangelischen Sonntags-Zeitung und Indeon organisiert wurde. Kirchenkritiker Erik Flügge plädierte dafür, die Kirchensteuer beizubehalten. Aber: Jungen Menschen müsse die Relevanz der Kirche vermittelt werden.
Rote Karte, Stellenabbau

22.10.2020 rh

„Rote Karte“ gegen Stellenabbau im Windschatten der Corona-Krise

Müssen sich Arbeitnehmende aufgrund der Corona-Krise Sorgen um ihre Arbeitsplätze im Gebiet Hessen-Nassaus machen? Die evangelische Referentin für Arbeit und Soziales Dr. Julia Dinkel sieht den Arbeitsmarkt weiterhin vor Herausforderungen, auch wenn die Krise bisher gut bewältigt wurde. Aber: Einige Unternehmen wie Continental planen im Windschatten der Corona-Krisen, Stellen abzubauen. Deshalb haben die Kirchen vor Ort Mitmach-Aktionen geplant.
Das notdürftig eingerichtete Lager Karatepe auf der Insel Lesbos reicht längst nicht mehr. So floriert der Verkauf kleiner Zelte zu völlig überteuerten Preisen. Es gibt in Karatepe zwölf Duschen im Freien und zwei Container mit Toiletten für 2.000 Menschen.

15.10.2020 krebs

Sorge um zwei Lager für besonders gefährdete Geflüchtete auf Lesbos

Die griechische Regierung will zwei Lager auf der Insel Lesbos schließen. Evangelische Kirchenvertreterinnen und -vertreter wenden sich deshalb mit einem Brief an den zuständigen griechischen Minister.
Greise Hände

15.10.2020 red

Alte Menschen sind besonders von Armut betroffen

Jede sechste Rentnerin bezog im Jahr 2018 im Durchschnitt eine Rente von 686 Euro: Zu wenig, das sagt das Bündnis Soziale Gerechtigkeit in Hessen. Das Bündnis fordert daher unter anderem die Eindämmung des Niedriglohnsektors und die Abschaffung von Minijobs.
Durch ein Feuer im Flüchtlingscamp auf der griechischen Insel Moria wurden im September 2020 Tausende über Nacht obdachlos. Die Initiative "Lesvossolidarity" unterstützt besodners hart Betroffene wie Mütter und Minderjährige.

19.09.2020 vr

Synodenresolution zu Moria: Lager evakuieren und Flüchtlinge aufnehmen

In einer Resolution bitten die Synodalen das Land Hessen, 1000 Geflüchtete aufzunehmen. Rheinland-Pfalz solle 650 Flüchtlingen helfen.
Das Flüchtlingslager im griechischen Idomeni

09.09.2020 rh

Moria: Evangelische Kirche fordert nach Brand Hilfe von Bundesregierung

„Es muss endlich geholfen werden.“ So steht es in einem Appell der EKD an die deutsche Bundesregierung nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria. Denn: Mit der EU-Ratspräsidentschaft muss sie sich endlich um eine europäische Lösung für die Schutzssuchenden kümmern.

Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

to top