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Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Rechtsextremismus

Demokratie stärken

07.09.2020 epd/red

Kirche an Politik: Lebensgeschichten sollen gehört werden

Auch in der evangelischen Kirche wächst das Unbehagen über den zunehmenden Einfluss demokratiefeindlicher Tendenzen in der Gesellschaft. Ein Papier aus Mainz macht der Politik Vorschläge, was sie dem entgegenhalten könnte.

18.06.2020 bj

Gemeinsam gegen Rassismus: in Deutschland und weltweit!

Der gewaltsame Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz bringt nicht nur in den USA, sondern auch weltweit Menschen dazu, gegen Rassismus auf die Straße zu gehen. Auch in Deutschland ist Rassismus in gesellschaftlichen Strukturen verankert. Die Diakonie Deutschland und Brot für die Welt sprechen sich gemeinsam gegen Rassismus aus und unterstützen den Aufruf zum #unteilbar- Aktionstag am Sonntag.
Arm der Justizia mit Waagschale

16.06.2020 epd/red

Prozess im Mordfall Walter Lübcke ist gestartet

Vor rund einem Jahr ist der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke am 2. Juni erschossen worden. Am Dienstagvormittag hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main die Hauptverhandlung gegen die beiden mutmaßlichen Täter eröffnet. Über den Mord hatten Kirchenpräsident Jung und der damalige Bischof Hein ihr Entsetzen geäußert. Martin Hein hatte zuvor während der Flüchtlingskrise mit dem Regierungspräsidenten kooperiert und nach dessen Tod die offizielle Trauerfeier begleitet.
Heinrich Bedford-Strohm

10.06.2020 red

Bedford-Strohm: „Rassismus ist Gotteslästerung“

Hunderte Trauergäste hatten gestern in der Kirche Fountain of Praise in Houston Abschied von George Floyd genommen, der bei einem Polizeieinsatz getötet wurde. Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm sagt in einem facebook-Video: "Ich hoffe, dass sein Tod uns alle aufrüttelt, Rassismus zu überwinden und zu Friedensstiftern zu werden."
Zitat: Eine Grenze ziehen wir dort, wo Personen für rassistische oder antisemitische Überzeugungen eintreten

05.06.2020 red

Kirchentag: Keine aktiv Mitwirkenden aus dem rechts orientierten Spektrum

Der Ökumenische Kirchentag will kritischen Positionen eine Stimme geben. Aber er zieht die Grenze „wo Personen für rassistische oder antisemitische Überzeugungen eintreten.“ Auch Parteimitglieder der AfD dürften deshalb nicht aktiv mitwirken.
Internationalen Wochen gegen Rassismus: Mo Asumang hat in der Wiesbadener Marktkirche gelesen.

12.03.2020 epd

Seit 25 Jahren gegen Rassismus

Von Solingen und Mölln nach Halle und Hanau - die Reihe rassistisch motivierter Gewalttaten in Deutschland ist lang. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus wollen dazu beitragen, dass Drohungen, Anfeindungen und Übergriffe aufhören.
Eine Kerze brennt in der Trauerhalle des Neuen Friedhofs in Offenbach für Mercedes, die beim Anschlag in Hanau ermordet wurde.

04.03.2020 ste

Aufruf zu Spenden für Opfer von Hanau

Für die Opfer des Anschlags von Hanau rufen die Bildungsstätte Anne Frank, der Verband der Beratungsstellen für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, die Initiative 19. Februar Hanau und die Amadeu Antonio Stiftung gemeinsam zu Spenden auf. Sie sind für dringend benötigte Soforthilfe, beispielsweise für Trauerfeiern, Akutversorgung und unmittelbare finanzielle Schäden.
Samuel Salzborn von der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

24.02.2020 ste

"Antisemitismus" und "Rassismus" erklärt

Der Politologe Samuel Salzborn forscht an der Justus-Liebig-Universität in Gießen schwerpunktmäßig zu Antisemitismus. Im Gespräch mit Nils Sandrisser beleuchtet er, warum der Anteil der Antisemiten an der Bevölkerung so konstant bleibt, was der Unterschied zwischen Rassismus und Antisemitismus ist und wie sich Judenfeindlichkeit von legitimer Israelkritik unterscheiden lässt.
Schild in der Kriegkstraße 12 im Frankfurter Gallusviertel: Kein Platz für Rassismus!

29.01.2020 epd

Religionen laden nach Darmstadt ein

Während der 25. Internationalen Wochen gegen Rassismus (16. bis 29. März) finden die zentralen religiösen Veranstaltungen in Darmstadt statt. Bereits 1995 seien sie unter dem Motto "Religionen laden ein" dort ausgerichtet worden, teilte der Geschäftsführer der Stiftung für die Anti-Rassismus-Wochen, Jürgen Micksch, am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit.
Marlies Flesch-Thebesius

27.01.2020 red

Über die Demütigungen während des Nationalsozialismus sprechen

Der 27. Januar erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus. Seit 1933 bekam auch die 13-jährige Marlies Flesch-Thebesiu die Demütigungen unter der nationalsozialistischen Herrschaft zu spüren, denn sie galt als „Vierteljüdin“. Schließlich zieht sie nach Italien, doch sie kehrt zurück. Sie studiert Theologie und wird Pfarrerin. Bis ins hohe Alter steht sie als Zeitzeugin zur Verfügung.

Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

(Psalm 31,9)

Psalm 31,9

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages/tolga tezcan

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