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Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Rechtsextremismus

Internationalen Wochen gegen Rassismus: Mo Asumang hat in der Wiesbadener Marktkirche gelesen.

12.03.2020 epd

Seit 25 Jahren gegen Rassismus

Von Solingen und Mölln nach Halle und Hanau - die Reihe rassistisch motivierter Gewalttaten in Deutschland ist lang. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus wollen dazu beitragen, dass Drohungen, Anfeindungen und Übergriffe aufhören.
Eine Kerze brennt in der Trauerhalle des Neuen Friedhofs in Offenbach für Mercedes, die beim Anschlag in Hanau ermordet wurde.

04.03.2020 ste

Aufruf zu Spenden für Opfer von Hanau

Für die Opfer des Anschlags von Hanau rufen die Bildungsstätte Anne Frank, der Verband der Beratungsstellen für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, die Initiative 19. Februar Hanau und die Amadeu Antonio Stiftung gemeinsam zu Spenden auf. Sie sind für dringend benötigte Soforthilfe, beispielsweise für Trauerfeiern, Akutversorgung und unmittelbare finanzielle Schäden.
Samuel Salzborn von der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

24.02.2020 ste

"Antisemitismus" und "Rassismus" erklärt

Der Politologe Samuel Salzborn forscht an der Justus-Liebig-Universität in Gießen schwerpunktmäßig zu Antisemitismus. Im Gespräch mit Nils Sandrisser beleuchtet er, warum der Anteil der Antisemiten an der Bevölkerung so konstant bleibt, was der Unterschied zwischen Rassismus und Antisemitismus ist und wie sich Judenfeindlichkeit von legitimer Israelkritik unterscheiden lässt.
Schild in der Kriegkstraße 12 im Frankfurter Gallusviertel: Kein Platz für Rassismus!

29.01.2020 epd

Religionen laden nach Darmstadt ein

Während der 25. Internationalen Wochen gegen Rassismus (16. bis 29. März) finden die zentralen religiösen Veranstaltungen in Darmstadt statt. Bereits 1995 seien sie unter dem Motto "Religionen laden ein" dort ausgerichtet worden, teilte der Geschäftsführer der Stiftung für die Anti-Rassismus-Wochen, Jürgen Micksch, am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit.
Marlies Flesch-Thebesius

27.01.2020 red

Über die Demütigungen während des Nationalsozialismus sprechen

Der 27. Januar erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus. Seit 1933 bekam auch die 13-jährige Marlies Flesch-Thebesiu die Demütigungen unter der nationalsozialistischen Herrschaft zu spüren, denn sie galt als „Vierteljüdin“. Schließlich zieht sie nach Italien, doch sie kehrt zurück. Sie studiert Theologie und wird Pfarrerin. Bis ins hohe Alter steht sie als Zeitzeugin zur Verfügung.
Holocaust-Mahnmal

27.01.2020 epd

Loewy: Antisemitismus wird nicht ernst genommen

Der Direktor des Jüdischen Museums im österreichischen Hohenems, Hanno Loewy, beklagt eine gewisse Ignoranz im Kampf gegen den wachsenden Antisemitismus in Deutschland.
OMAS GEGEN RECHTS IN FRANKFURT

26.01.2020 red

Video: Demo-Oma im Portrait

Die Bewegung aus Österreich ist seit einiger Zeit auch in deutschen Städten und Gemeinden aktiv. Ältere Frauen, aber auch Opas, gehen mit Plakaten und Transparenten gegen rechtspolitische Propaganda und Gedankengut auf die Straße. In Frankfurt gründet sich gerade eine neue Ortsgruppe.
Demo gegen rechts

10.09.2019 epd

NPD-Mann soll als Ortsvorsteher wieder abgewählt werden

Die Wahl eines NPD-Politikers zum Ortsvorsteher in Altenstadt-Waldsiedlung mit Stimmen von CDU, SPD und FDP hat bundesweit für Empörung gesorgt. Politik und evangelische Kirche äußerten „Entsetzen“ über den Vorgang in der Wetterau. Nun stellten sieben von neun Ortsbeiräten einen Antrag auf Abwahl des NPD-Mannes.
Stoppt Rassismus

06.09.2019 red

Initiativen gegen Rechts in Hessen-Nassau

Wahlergebnisse, Studien und das ein oder andere Gespräch zeigen: rechtes Gedankengut erhält noch immer von beträchlichen Teilen der Bevölkerung Zustimmung. Mit dieser Entwicklung finden sich einige Engagierte nicht ab. Auch im Kirchengebiet der EKHN schließen sich Menschen zusammen, um Zeichen gegen Rassismus zu setzen.

03.09.2019 aw

Schüler begegnen polnischen Auschwitz-Überlebenden

Der deutsche Überfall auf Polen jährt sich zum 80. Mal. Dabei macht es einen Unterschied, ob Jugendliche von den Folgen im Geschichtsbuch lesen oder polnischen Zeitzeugen begegnen. Ein persönliches Treffen ermöglicht eine zwischenmenschliche Nähe, die kein Film ersetzen kann. Jetzt haben Schülerinnen und Schüler drei Auschwitz-Überlebende kennen gelernt. Ermöglicht hat das der kürzlich in Warschau ausgezeichnete evangelische Verein „Zeichen der Hoffnung“.

Wer Halt gewährt,
verstärkt in sich den Halt.

(Martin Buber)

Martin Buber

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages_rusm

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