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Nachrichten

Artikel mit der Kategorie: Toleranz

Zurückweisung gegen Flüchtlinge

13.01.2022 rh

Pushbacks beenden: Politik soll Kommunen der „sicheren Häfen“ unterstützen

„Pushback“ wurde zum Unwort des Jahres 2021 gekürt. Damit wird die Praxis bezeichnet, Geflüchtete an den EU-Außengrenzen zurückzudrängen. „Damit wird gegen geltendes EU-Recht und die Genfer Flüchtlingskonvention verstoßen. Diese Praxis muss aufhören“, macht der Interkulturelle Beauftragte der EKHN, Andreas Lipsch, deutlich. Er fordert die Bundesinnenministerin auf, sich für ein Ende der systematischen Pushbacks einzusetzen und das Konzept der „sicheren Häfen“ von aufnahmebereiten Städten und Kommunen zu unterstützen.
Junge Akademie Frankfurt

28.12.2021 red

Countdown läuft: Bewerben für „Brand New? Demokratie“

Ob Pandemie oder Klimawandel: Junge Leute sind unmittelbar von politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen betroffen. Aber: „Junge Menschen sind durchaus auch politisch auskunftsfähig.“ Davon ist Hanna-Lena Neuser, die Chefin der Evangelischen Akademie Frankfurt, überzeugt. Um etwas zu bewegen, können sich junge Menschen bis zum 31. Dezember 2021 beim Nachwuchsprogramm bewerben.
Hessen

01.12.2021 red

Happy Birthday: Weite Herzen für Hessen

Am 1. Dezember wird Hessen 75 Jahre alt. Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung erlebt Hessen als Bundesland mit vielen Facetten - und Spannungen. In ihnen lägen auch die Kraftquellen. Da Hessen wie ein Herz mitten in Europa liege, sporne das an, über das eigene Bundesland hinauszudenken.
Der bewaffnete Konflikt in Afghanistan hält bei hoher Intensität an.

26.11.2021 vr

„Desaster in Afghanistan“: Kirchliche Flüchtlingsarbeit weiterhin nötig und gefragt

Die EKHN-Synode nimmt den Bericht zur Arbeit mit Geflüchteten entgegen. Darin wird deutlich, dass sich immer noch „verzweifelte in Hessen und Rheinland-Pfalz lebende Afghaninnen und Afghanen“ an die kirchlichen Flüchtlingsberatungsstellen wenden, weil sie in großer Sorge um Familienmitglieder seien.
Fluchtversuch am Stacheldraht

26.11.2021 vr

Synode: Humanitärer und politischer Einsatz für Geflüchtete an belarussischer Grenze gefordert

Das EKHN-„Kirchenparlament“ hat eine Resolution verabschiedet, in der gefordert wird, dass Hilfsorganisationen ebenso wie internationale Beobachterinnen und Beobachter Zugang zu den Geflüchteten an der belarussischen Grenze bekommen. Zudem heißt es in dem Papier, dass die EU „Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit in der Flüchtlingspolitik, nicht Härte und Abschottung“ brauche.
Impulspost "fairständigen"

05.11.2021 red

fairständigen - für friedfertige Lösungen

Ungelöste Konflikte hinterlassen Spuren. Deshalb weist die Impulspost "fairständigen" darauf hin, wie wichtig es ist, friedfertige und gewaltfreie Lösungen bei Interessenskonflikten zu finden. Dabei regen christliche Glaubensgrundlagen wie die Bergpredigt Jesu dazu auf, aus der Spirale von Gewalt und Gegengewalt herauszutreten.
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland,  in der Wiesbadener Lutherkirche

02.11.2021 vr

„Antisemitismus ist keine Meinung“ (Mit Video)

Dokumentation: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sprach erstmals an einem Reformationstag in einer evangelischen Kirche. Hier seine Rede im Video zu "1700 Jahren jüdisches Leben in Deutschland", die er anlässlich der Reformationsfeier der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in der Wiesbadener Lutherkirche am 31. Oktober 2021 hielt.
Reformationsfeier 2021 (v.r.) Josef Schuster, Volker Jung, Ulrike Scherf, Ulrich Oelschläger, Klaus Nebel:

02.11.2021 vr

Jüdischer Zentralrats-Präsident Schuster sieht Kirchen als „starke Partner“

"1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" war das Thema bei der Reformationsfeier der EKHN. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, sieht die Kirchen als starke Partner. Aber für ihn gibt es an der Basis noch deutlich Luft nach oben.
Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude

27.10.2021 red

Neu gewählte Abgeordnete mit Fürbitten stärken

In einem ökumenischen Gottesdienst anlässlich der konstituierenden Sitzung des 20. Bundetages hat auch die scheidende Bundeskanzlerin Merkel teilgenommen. In seiner Predigt hat Prälat Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der EKD, die großen Aufgaben der neuen Bundestagsabgeordneten skizziert: „Unser Land braucht eine Transformation, damit unser Planet bewohnbar bleibt. Unsere Gesellschaft muss zusammengehalten werden.“ Zudem verwies er darauf, was Schutz, Stärke, Kraft und Orientierung dafür geben könne.
Jüdische Familie

07.10.2021 vr

„Gänzlich unerträglich“: Sorge um zunehmenden Antisemitismus wächst

Angesichts der jüngsten Diskussion über vermehrten Antisemitismus in Deutschland: Die hessen-nassauische Kirche hat sich hierzu in der Vergangenheit klar positioniert. Markant ist vor allem eine Resolution der Synode „Gänzlich unerträglich!“.

Religion ist das,
was uns unbedingt angeht.

(Paul Johannes Tillich)

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