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Sadduzäer

Die Sadduzäer (von Zadok, dem Hohepriester zur Zeit Davids und Salomos abgeleitet) gingen aus einer alten Priesteraristokratie hervor und bildeten in der Zeit von ca. 150 v. Chr. bis 70 n. Chr. eine jüdische Partei, der hauptsächlich vornehme Priestergeschlechter und Vertreter der weltlichen Aristokratie angehörten. Sie waren, anders als die Pharisäer der griechisch-römischen Kultur gegenüber aufgeschlossen. Theologisch konservativ, lehnten sie alle Lehren ab, die über das wörtlich im Gesetz Enthaltene hinausgingen. So glaubten sie, anders als die Pharisäer, nicht an die Auferstehung der Toten und, an ein Weiterleben nach dem Tode. Mit den Pharisäern teilten sie die Abneigung gegen Jesus. Als Fraktion im jüdischen Rat sahen sie in ihm jedoch mehr einen politischen als einen religiösen Gegner.

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Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

2. Korinther 5, 17

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Zoltan Tasi/unsplash

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