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Kirche und Toleranz

metallenes Kreuz© pixelio.de

Foto: © pixelio.de (www.pixelio.de)

© istockphoto.com/artpipi

20.09.2013 red

Glaube und Toleranz

Toleranz ist auch für evangelische Christinnen und Christen kein einfaches Thema. Manche sagen sogar: Sie ist der Schatten der Reformation...

20.09.2013 red

Warum sollen Christen tolerant sein?

Warum sollen wir überhaupt tolerant sein gegenüber Fremdem, Ungewohntem und manchmal auch Störendem? – Eine Antwort auf diese Frage gibt die Bibel: aus Liebe. Weil wir als Menschen von Gott geliebt und angenommen sind.
© EKHN

20.09.2013 red

Evangelische Positionen

Für die Evangelische Kirche ist der zunehmende Pluralismus der Gesellschaft Herausforderung und Chance zugleich. Es geht darum, die eigene religiöse Einstellung offen zu bekennen und zu leben – ohne den anderen herabzusetzen. Toleranz fordert die Anerkennung des anderen Menschen inklusive seines Glaubens.
© C. Sommer

20.09.2013 red

Luther und die Juden

Eine Besinnung auf die gemeinsamen Wurzeln von Judentum und Christentum fordert Dr. Ulrich Oelschläger, Experte für das jüdisch-christliche Verhältnis und Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).
Handschlag

19.08.2013 red

Dulden heißt beleidigen

Für die ersten Christen hieß tolerieren: dulden, erleiden und ertragen. Prof. Dr. Markus Wriedt geht dem Erbe der Reformation auf den Grund und stellt fest: Heute geht nicht um dulden oder erduldet werden, sondern um wechselseitigen Respekt).

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Hörfunk-Andachten zum Thema Toleranz

Auch Autorinnen und Autoren der Andachten auf den Wellen des Hessischen Rundfunks beschäftigen sich mit dem Thema Toleranz.

Hier können Sie die aktuellen Beiträge hören:
Pfarrerin Doris Joachim-Storch zum Thema Toleranz: Beim Piercing der Bäckereiverkäuferin fällt die Toleranz vielleicht noch leicht. Aber darf meine Toleranz am Ende sein – und wann muss ich sie richtig üben? hr1-Sonntagsgedanken vom 29. September 2013
Pfarrerin Charlotte von Winterfeld erzählt voller Staunen von ihrer Cousine, die in der DDR groß geworden ist und ihre Hoffnungen und Träume nicht aufgegeben hat. Außerdem: Toleranz muss man deshalb „üben“, weil das oft nicht auf Anhieb leicht ist. hr2-Zuspruch vom 1. Oktober 2013

Weitere evangelische Beiträge im Hessischen Rundfunk finden Sie auf www.rundfunk-evangelisch.de

Aus dem Zitatenschatz ...

„Von der Religion der Einwohner haben wir nur sehr ungewisse Nachrichten. Man behauptet, daß die Vornehmern gar keiner bestimmten Religion sollen zugethan gewesen sein. Im ganzen Leben hielt man viel von der Toleranz und Moral, man beeiferte sich gegenseitig, und einer suchte den andern in einer recht schönen, liebenswürdigen Toleranz zu übertreffen; dabei aber wurden die Gemüther unvermerkt so erhitzt, daß sie gegen diejenigen sehr intolerant waren, die nicht so aufgeklärt dachten, als sie.“

Ludwig Tieck: Denkwürdige Geschichtschronik der Schildbürger - Kapitel 9

Die wirklichen Beziehungen zwischen Menschen
sind immer ein Angewiesensein,
ein Einander-Brauchen.

(Dorothee Sölle)

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