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Toleranz im Alltag

Bauingenieur im Rollstuhl© istockphoto.com/BartCo

Immer wieder werden wir in unserem Leben mit Begebenheiten konfrontiert, die uns fremd sind, mit Dingen, die wir anders machen würden, mit Menschen, die nicht unsere Vorstellungen teilen und ihr Leben nach anderen Maßstäben gestalten. Für ein gutes Zusammenleben müssen wir auf andere zugehen und Toleranz üben. Die Wünsche und Lebensweise anderer respektieren, akzeptieren, dass sie anders denken, fühlen und handeln, ihre Lebensweise anerkennen, auch wenn sie der eigenen nicht entspricht. Das ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich!

© S. Bernecker

20.09.2013 red

Geschichten aus dem Alltag

Ob durch neue Nachbarn aus anderen Kulturkreisen oder durch unterschiedliche Sauberkeitsvorstellungen in einer Studenten WG: Immer wieder werden wir in unserem Alltag mit Begebenheiten konfrontiert, die uns fremd sind. Manchmal anstrengend, manchmal sehr bereichernd…
pixelio: Polizei

23.09.2013

„Nur Interesse und Offenheit helfen“

„Toleranz kann man nicht fordern, sondern nur fördern.“ Reza Sicha weiß, wovon er spricht. Er ist Migrationsbeauftragter im Polizeipräsidium Mittelhessen in Gießen. Seine Aufgabe: Bindeglied zu sein zwischen der Polizei und nichtdeutschen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
© istockphoto.com/Enjoylife2

24.09.2013 red

Interkulturelles Lernen

Den Menschen hinter dem Pass sehen: Wie interkulturelles Lernen Toleranz ermöglicht, zeigt ein Seminar mit jungen Bundespolizistinnen und Polizisten im Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in Frankfurt ...

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Aus dem Zitatenschatz ...

Und an mancher Stelle ist Toleranz auch einfach nur feige. Weil es selbstverständlich einfacher ist, sich als toleranter Mensch gut zu fühlen, denn nachzufragen, zu widersprechen, zu streiten, Differenzen festzustellen, zu akzeptieren, auszuhalten. Dies gilt für Freundschaften und Beziehungen nicht minder als anderswo in der Gesellschaft.

Lena Gorelik: „Schafft die Toleranz ab“, am 28.08.2013 im Deutschlandradio Kultur

Die wirklichen Beziehungen zwischen Menschen
sind immer ein Angewiesensein,
ein Einander-Brauchen.

(Dorothee Sölle)

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