Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

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Toleranz fördern - Kompetenz stärken

Region: Bundesweit
Organisator: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Infos: www.toleranz-foerdern-kompetenz-staerken.de
Inhalt: Das Bundesprogramm führt seit dem 1. Januar 2011 die erfolgreiche Arbeit der beiden Bundesprogramme "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" und "kompetent. für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus" unter einem gemeinsamen Dach fort. Es zielt darauf ab, ziviles Engagement, demokra¬tisches Verhalten und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu fördern. Hierfür stehen bis 2014 jährlich 24 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung. Angesprochen werden sollen besonders Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, lokal einflussreiche staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure sowie Multiplikatorinnen und Multipli-katoren.

"Ganztagsklassen"

Region: Offenbach
Organisator: Kooperationsprojekt von EKO (Eigenbetrieb Kindertagesstätten Offenbach) und Staatlichem Schulamt
Infos: www.offenbach.de
Inhalt: Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler besuchen die 21 Ganztagsklassen an fünf Offenbacher Grundschulen, die im Rahmen des Programms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert werden. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), der damit die Bildungsunterstützung von Kindern aus sozial und kulturell benachteiligten Familien beabsichtigt.

Perspektivwechsel

Region: Frankfurt
Organisator: Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)
Infos: www.zwst-perspektivwechsel.de
Inhalt: Seit 2007 ermöglicht das Projekt Fort- und Weiterbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte im Bereich der gesellschaftspolitisch orientierten Bildungs- und Sozialarbeit und unterstützt Lehrer_innen, Erzieher_innen, Sozialarbeiter_innen, Sozialpädagogen_innen sowie Mitarbeiter_innen der öffentlichen Verwaltung in ihrem Handeln gegen Vorurteile und Diskriminierung. Im Rahmen von Fortbildungen, Trainingsprogrammen, Supervisionen und Fachveranstaltungen will das Projekt dazu beitragen, Kompetenzbereiche von Multiplikatoren_innen im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit zu erweitern und zu vertiefen.

Die Werft - Kulturelle Arbeit und Integration

Region: Wiesbaden
Organisator: Förderverein JVA Holzstraße e.V.
Infos: http://die-werft.net/
Inhalt: Das Hauptziel des Modellprojekts ist die Veränderung rechtsextremer, fremdenfeindlicher und chauvinistischer Einstellungen bei einer besonders gefährdeten Zielgruppe (soziale Benachteiligung und Devianz), um sie nach der Haftentlassung zu einem rechtskonformen wie regelkompatiblen Leben in der sozialen Gemeinschaft zu befähigen. Die soziale Integration soll durch zielgruppenspezifische, insoweit niedrigschwellige kulturelle Angebote befördert werden. Es werden Einzelprojekte gestaltet, über die von gesellschaftlicher Exklusion bedrohte Jugendliche und Heranwachsende akzeptierte kulturelle Kompetenzen aufbauen können und die somit über die bloße Bewältigung von Defiziterfahrungen hinausweisen.

Erlebniswelt Sport: Wir bieten Respekt und ANerkennung! (R.AN!)

Region: Frankfurt
Organisator: Sportjugend Hessen
Infos: www.sportjugend-hessen.de
Inhalt: 1. Schaffung von Alternativen zur Erlebniswelt Rechtsextremismus durch attraktive Sport- und Freizeitangebote in 8-9 R.AN! Sportvereinen, die in belasteten hessischen Gebieten liegen.
2. Aufbau und Unterstützung von R.AN! Juniorteams in den ausgewählten Sportvereinen um die Beteiligung von jungen Leuten zu verbessern.
3. Anregung und Reflexion von Demokratieprozessen in den ausgewählten R.AN! Sportvereinen sowie in den jeweiligen Gemeinden/Städten.
4. Sensibilisierung der R.AN! Sportvereine hinsichtlich der Auseinandersetzung mit (lokalen) rechtsextrem orientierten Jugendlichen.

MAPs - MedialeAktionsProjekte gegen Rechtsextremismus
Motivation, Aktion, Präsentation - Mitmachen - Aktiv sein – Preisgeben

Region: Mainz
Organisator: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
Infos: https://secure.komplex-rlp.de
Inhalt: Zeitgemäße Konzepte für die Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen, vor allem in strukturschwachen Regionen. Motivation der Zielgruppe für weitergehende Auseinandersetzungen mit der eigenen Person, Weltsicht und politischer Überzeugungen

Jahr der Toleranz

Region: Bundesweit
Organisator: EKD
Infos: www.ekd.de
Inhalt: Materialien und Projekte zum Jahr der Toleranz in der Reformationsdekade

Alsfelder Sprachtandems

Region: Alsfeld
Organisator: Dekanat Alsfeld
Infos: www.erwachsenenbildung-vb.de
Inhalt: Einheimische Frauen und Männer bilden mit jeweils einem Flüchtling ein Sprachtandem auf Augenhöhe, trainieren Alltagssituationen und bauen den Flüchtlingen so eine Brücke in die lokale Gesellschaft. Das geförderte Projekt lief zwar Ende 2011 aus, aber damit ist das Engagement für Flüchtlinge aber in Alsfeld nicht beendet: Der Dekanatssynodalvorstand hat beschlossen, das Projekt weiterzuführen, notfalls auch mit eigenen Geldern (die in Person der Projektleitung sowieso eingebracht sind). Tilla Lotz begleitet weiterhin das Selbstlernzentrum, und auch unsere Sprachtandems sind weiterhin aktiv.

Ich sehe Dich – Toleranz leben

Region: Hanau
Organisator: EKKW, Kirchenkreis Hanau Stadt
Infos: www.toleranz-leben.de
Inhalt: Gegen Intoleranz und Vorurteile setzt der Evangelische Kirchenkreis Hanau-Stadt 2013 Zeichen. Zahlreiche Veranstaltungen stehen unter dem Jahresthema: »Ich sehe dich – Toleranz leben«. Das ganze Jahr über sammeln wir Ihre Toleranzgeschichten. Wenn Sie eine Geschichte, eine Erinnerung oder eine Idee haben, die zu unserem Thema passt, dann schreiben Sie sie uns bitte!

365 Grad der Toleranz

Region: Gladenbach und Biedenkopf
Organisator: Dekanate Biedenkopf und Gladenbach + Evangelischer Bund
Infos: www.ev-dekanat-biedenkopf.de
Inhalt: Das „Jahr der Toleranz“ soll in Anlehnung an das Themenjahr der Lutherdekade sensibel zum toleranten Umgang mit Fremden und anderen Einstellungen anregen und neugierig machen, ohne zu „missionieren“ – fünf Grad mehr Perspektiven durch das Erweitern der eigenen Überzeugungen, fünf Grad mehr als das bloße Sich-Drehen um den eigenen Standpunkt. Die Kampagne soll sowohl intern als auch bei „Kirchenfernen“ wahrgenommen werden durch verschiedene, einander ergänzende Angebote: Veranstaltungen aller Art gehören ebenso dazu wie eine Ausstellung und die begleitenden Materialien, die auf der Dekanats-Homepage zum Download zu finden sind.

Interkulturelle Woche

Region: Bundesweit
Organisator: Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie
Infos: www.interkulturellewoche.de
Inhalt: Die IKW findet Ende September statt und wird von den Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. An ihr beteiligen sich zahlreiche Gemeinden, Vereine, Vertreter von Kommunen und Einzelpersonen in mehr als 500 Städten und Landkreisen mit rund 4.500 Veranstaltungen. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.

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Der weite Raum ist auch ein Ort in der Seele.
Er entsteht, weil andere liebevoll,
kreativ und fürsorglich sind.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

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