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Berichte über Trauer, Tod und Bestattung

Quelle: EKHNImpulspost: Trauer mit mirWas hilft, die Sprach- und Hilflosigkeit angesichts von Tod und Trauer abzubauen?

Der Tod eines Angehörigen oder eines Freundes ist ein einschneidendes Erlebnis. Das Sterben, der Tod und die Trauer machen oft sprachlos und hilflos. Aber sie gehören zum Leben, auch wenn es schwer fällt, sie anzunehmen. Mit den Berichten auf dieser Seite möchten wir dazu beitragen, die Sprach- und Hilflosigkeit angesichts von Tod und Trauer abzubauen. 
Über die rechte Navigationsleiste finden Sie weitere hilfreiche Inhalte zum Thema.

Impulspost: Trauer mit mir

Berichte

16.10.2019 can

Büchertisch: Und jetzt? Umgang mit Trauer und Trost

…das Thema der aktuellen Impulspost, die bereits an die evangelischen Haushalte im Gebiet der EKHN verschickt wurde. Sie gibt Anregungen, wie Sprach- und Hilflosigkeit angesichts von Tod und Trauer abgebaut werden können. Weitere Hilfestellungen bieten die Bücher des aktuellen Büchertisches der Zentralbibliothek der EKHN sowohl für Trauernde als auch die Personen, die Trost und einfühlsame Worte spenden.

08.10.2019 kf

Vier Abende zur Impulspost "Trauer mit mir!"

„Und jetzt?“ lautet der Titel einer Reihe inspirierender Abende, zu denen die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) im Rahmen ihrer nächsten Impulspost „Trauer mit mir!“ im kommenden November einlädt.
Die Stadt Hofheim am Taunus zeigt im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Stellwand Todesanzeigen.

14.06.2019 nh

„Erzähl mir was vom Tod“ – interaktive Ausstellung in Hofheim

Was ist das eigentlich: Tod? Was passiert mit mir, wenn ich tot bin? Das Thema Tod ist ein Tabu, etwas, worüber wir ungern sprechen. Kinder nehmen auf solche Tabus keine Rücksicht. Sie wollen wissen, was geschieht und fragen nach. Daher zeigt die Stadt Hofheim am Taunus im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Das Dekanat Kronberg hat sich gemeinsam mit den Kirchengemeinden in der Region an der Ausstellung beteiligt.
Buch

29.05.2019 red

Ein Reiseführer durch das Jenseits

Was sind die „100 Dinge die du NACH dem Tod auf keinen Fall verpassen solltest“? Darüber hat sich Pfarrer Dr. Fabian Vogt Gedanken gemacht und ein Buch geschrieben. Darin hat er sich mit unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen aus aller Welt beschäftigt. Dabei hat er festgestellt, dass auch weit voneinander entfernte Völker ähnliche Ideen haben.

17.05.2019

Ort für Sternenkinder

In Sinn wurde eine Grabstätte für „Sternenkinder“ auf dem Sinner Waldfriedhof eingeweiht. Hier können Eltern, deren Kinder vor oder kurz nach der Geburt gestorben sind, würdig beisetzen lassen.
Organspende

05.04.2019 red

Diskussion um die Widerspruchslösung bei der Organspende

Ist ein Hirntoter auch tatsächlich tot? Bin ich als Christ zur Nächstenliebe und damit zur Organspende verpflichtet? Diese Fragen kochen wieder hoch, nachdem Gesundheitsminister Jens Spahn und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in dieser Woche ihren Gesetzentwurf zur „doppelten Widerspruchslösung“ präsentiert haben. Damit soll die Zahl der Organspenden erhöht werden. Eine emotionale Debatte hat begonnen. Seine Argumente äußert auch Kurt W. Schmidt vom Zentrum für Ethik in der Medizin der EKHN in Frankfurt.

11.03.2019 h_wiegers

Von Grabsteinen mit QR-Codes und Fan-Friedhöfen

Propst Schütz über den Wandel in der Bestattungskultur

07.12.2018 pwb

Ein Leuchten umschließt die Welt

Am 9. Dezember 2018 stellen Eltern um 19 Uhr zum Gedenken an ihre verstorbenen Kinder eine angezündete Kerze in das Fenster. Wie an jedem zweiten Sonntag in diesem Monat, ist es der Tag des „Worlwide Candle Lighting“ – des weltweiten Kerzenanzündens. Vielerorts gibt es zudem Gedenkfeiern.
Traurige Familie

23.11.2018 red

Wie sag ich es meinem Kind? Wenn ein Elternteil sterben muss

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland beträgt mittlerweile über 80 Jahre. Trotzdem kommt es vor, dass Eltern von kleinen Kindern unheilbar erkranken. Was kann diesen Kindern helfen, eine solch emotional schwierige Situation zu verarbeiten? Wie kann man trotz allem die Seele seine Kinder möglichst gut schützen?
Die Namen auf den Grabsteinen erinnern an die Verstorbenen

20.11.2018 hag

Niemand soll vergessen sein

Ein zentrales Anliegen des Christentums ist es, Menschen würdig zu bestatten. Hinterbliebene brauchen Erinnerungsorte. Der Toten zu gedenken, hilft Trauernden. Mittlerweile gibt es neben der Erdbestattung alternative Bestattungsformen wie Urnengräber, aber auch den Friedwald und die Seebestattung. Manche Menschen fragen: Ist es christlich, seine Angehörigen nicht in einem Sarg zu bestatten?

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Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt;
und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

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