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Aktuelles zum Glauben

Doris Joachim

11.05.2022 rh

"Gott gibt es doch"

Mit ihrer Lebenserfahrung, ihrer Freude an Sprache und ihrer Spiritualität hat die Referentin für Gottesdienst Doris Joachim 14 Jahre lang das liturgische Leben in der EKHN mitgeprägt. Dabei war ihr Weg als Pfarrerin nicht vorgezeichnet, denn als junge Frau hatte sie zunächst beschlossen, aus der Kirche auszutreten. Jetzt verabschiedet die EKHN Pfarrerin Joachim in den Ruhestand. Sie hinterlässt ein zukunftsweisendes Werk.
Kirche und Gesellschaft

10.05.2022 red

Religiös geprägte Menschen zufriedener mit Demokratie

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kirchenmitgliedschaft, Religiosität, politischer Kultur und Vorurteilen? Das hat jetzt eine EKD-Studie beleuchtet. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass vor allem die religiöse Prägung dazu beitragen kann, vom Durchschnitt abzuweichen.
Auferstehung

15.04.2022 red

Was hat es auf sich mit der Auferstehung?

An Ostern feiern Christinnen und Christen weltweit die Auferstehung Jesu. Allerdings tauchen immer wieder Zweifel an diesem Glauben auf. Wie lassen sich aus heutiger Sicht die Auferstehungserzählungen verstehen?
Hans Holbein d.Ä., 1501, Detail aus: Auferstehung Christi, Innenflügel des Frankfurter Dominikaneraltares

15.04.2022 red

Oster-Meditation: Balsam für die Seele

Wie lässt sich angesichts der traurigen und dunklen Ereignisse in dieser Welt die Hoffnung von Ostern vermitteln? Ein Detail aus der Ostergeschichte, die im Markus-Evangelium festgehalten ist, kann eine Perspektive der Zuversicht eröffnen. Das hat Pfarrerin Doris Joachim aus dem Zentrum Verkündigung der EKHN erlebt und ihre Gedanken in der folgenden Oster-Meditation veröffentlicht.

15.04.2022 red

Ostern: eine Zumutung in Zeiten des Krieges?!

Angesichts des Krieges in der Ukraine, angesichts Tausender getöteter Menschen und Millionen Geflüchteter fällt es schwer, von „Ostern feiern“ zu sprechen. Hoffnung schenkt die große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft, die das ganze Land erfasst hat. Im Gebet um Frieden finden Christinnen und Christen in der ganzen Welt zusammen. Karfreitag und Ostern – Verzweiflung und Hoffnung. Diese Tage stehen im Zeichen von Gefühlen, die momentan viele Menschen erleben.
Jesus am Kreuz

15.04.2022 rh

Der Karfreitag hält menschlichen Grausamkeiten den Spiegel vor

Am Karfreitag steht Jesu gewaltsamer Tod am Kreuz im Mittelpunkt, die Hinrichtung eines Unschuldigen. Auch im Ukraine-Krieg werden auch heute noch unschuldige Menschen getötet. Wie kann der Glaube dazu beitragen, mit dem Leid durch menschliche Grausamkeit umzugehen?
Passionsmusik

06.04.2022 rh

Passionsoratorien als spirituelle und persönliche Bereicherung

Ein Konzert kann zur spirituellen Erfahrung werden. Gerade Passionsoratorien haben die Kraft, Menschen in ihrem Innersten zu bewegen. Passionen sind Musikstücke, welche die biblischen Erzählungen über das Leiden Jesu zum Klingen bringen. Die Erfahrungen mit Leid gehören auch heute zum Leben, wie der Ukraine-Krieg oder individuelle Schicksalsschläge zeigen. Die Musik kann dabei helfen, den Schmerz zu verarbeiten.
Trauriger Mann

01.04.2022 rh

Passionszeit ermutigt zur Auseinandersetzung mit Leid

In weniger als zwei Wochen endet die Fasten- und Passionszeit. Sie erinnert noch einmal daran wie wichtig es ist, sich schwierigen Erfahrungen zu stellen: Durch die Auseinandersetzung mit den Leidensweg Jesu kann auch der Blick auf die Gegenwart fallen. Gerade der Krieg in der Ukraine, aber auch persönliche Schicksalsschläge, konfrontieren viele. Hier erfahren Sie, wie die biblische Überlieferung – auch in Form von Passionsoratorien – zur Auseinandersetzung mit Leid beitragen und neue Hoffnung schenken kann.
Matthäuspassion „Christi Kreuz vor Augen“

29.03.2022 rh

Uraufführung zeitgenössischer Matthäuspassion mit Jazz-, Pop- und Klassik-Elementen

Fliegende Wechsel zwischen Orchester und Band sowie eine Frau als Evangelistin machen das Werk „Christi Kreuz vor Augen“ einzigartig. Am 2. April 2022 wird es in der Frankfurter Heiliggeistkirche uraufgeführt. Die Texte des Werkes stammen aus der Feder des hessen-nassauischen Pfarrers und Musikers Eugen Eckert.
Gott, hilf!

15.03.2022 red

Beten für die Betroffenen des Krieges

Im Ukraine-Krieg fürchten Menschen um ihr Leben, verstecken sich in Kellern und viele wurden bereits getötet. Der Schmerz darüber kann sprachlos machen. Beten hilft, das Entsetzen in Worte zu fassen.

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In der Welt habt ihr Angst;
aber seid getrost,
ich habe die Welt überwunden.

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