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Internationale Partnerkirchen der EKHN

Detlev KnocheGruppenbildHochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der internationalen Partnerkirchen der EKHN besuchen die Stätten der Reformation - wie hier die Wartburg

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau ist seit vielen Jahren partnerschaftlich mit Kirchen in Afrika, Asien, Nordamerika und Europa verbunden. Diese Partnerschaften ermöglichen es, Kontakte zu Christinnen und Christen weltweit zu pflegen, christliches Leben miteinander zu teilen und die jeweilige Kultur und Spiritualität zu erfahren. Dazu gehören ein regelmäßiger Austausch und gegenseitige Besuche. Auf EKHN-, Dekanats- oder Gemeindeebene werden auch Studienreisen, Jugendaustausche, aber auch Workshops organisiert. Im Rahmen der Partnerschaft werden außerdem zahlreiche Entwicklungsprojekte in Bereichen wie Bildung oder Gesundheitswesen unterstützt. In vielen Gemeinden wird der Bau von Schulen und Krankenstationen gefördert.  Zudem finden in den Gemeinden Partnerschaftsgottesdienste statt, in denen das jeweilige Partnerschaftsland Thema und dadurch die ökumenische Beziehung gestärkt wird.
Das Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW stellt für die Zusammenarbeit mit den Partnerkirchen Informationen über kirchliche und ökumenische Strukturen in den Partnerländern  bereit und unterstützt die regionalen Partnerschaftsausschüsse in ihrer Arbeit.

Partnerkirchen in Afrika

Die EKHN pflegt  in Afrika Partnerschaften zu Kirchen in Ghana, Südafrika und Tansania.

Partnerkirchen in Asien

In Asien unterhält die EKHN Partnerschaften mit Kirche in Indien, Indonesien und Südkorea.

Partnerkirchen in Nordamerika

Partnerkirchen in Europa

In Europa pflegt die EKHN Partnerschaften zu Kirchen in Polen, Tschechien und Italien.

Aktuelles

Bildmontage: Portrait Martin Luther King und Begriffe "peace", "liberation", "justice" etc.

06.02.2018 pwb

Arbeitshilfe für Gemeinden: Gedenken an Martin Luther King

Anlässlich des 50. Jahrestages der Ermordung von Martin Luther King am 4. April 2018 veröffentlicht das Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eine Online-Arbeitshilfe. In der Arbeitshilfe ist ein englischsprachiges und ein deutschsprachiges Nachtgebet zu finden.
Papst Tawados

20.11.2017 red

Signale für Christen in Ägypten

Auch die evangelischen Kirchen in Ägypten haben das Reformationsjubiläum gefeiert. Einige der Gäste hatten die Chance, den ägyptischen Staatspräsidenten as-Sisi zu treffen. Er sieht den Islam vor notwendigen Reformen. Auch die Situation der Christen hatte er im Blick.

05.09.2017 fk

In Tansania ein Pfarrhaus mit selbstgebrannten Ziegeln hochgezogen (mit Video)

„Jina langu Sarah. Nina miaka ishirini na moja.“ Sarah Fischer aus Eppenrod stellt sich ihren Gastgebern auf Suaheli vor. Die 21-Jährige ist mit neun anderen jungen Menschen aus dem Dekanat Nassauer Land nach Mabira in Tansania gereist. Drei Wochen lang sind sie Menschen begegnet, haben Gottesdienste besucht und mit Einheimischen ein neues Pfarrhaus erbaut.
Gruppenbild

22.08.2017 red

Gemeinsam für eine gerechte Welt und ein Vielfalt der Kulturen

Die Vertreterinnen und Vertreter der EKHN und ihrer Partnerkirchen aus vier Kontinenten habe eine Erklärung verabschiedet: Sie verpflichten sich, ihre internationale Gemeinschaft als ein „Modell gegen jegliche Formen von Nationalismus, Rassismus und die menschliche Würde verletzende Diskriminierungen“ weiter zu stärken.
Kirchenpräsident Volker Jung (Mitte) im Gespräch mit internationalen Gästen auf der Ökumene-Konsultation 2017 in Arnoldshain

18.08.2017 vr

Jung: Verschiedene Positionen sind Stärke des Protestantismus

Es ist die bedeutendste Ökumene-Tagung seit fast einem Jahrzehnt in Hessen-Nassau: Mehr als 40 zum Teil hochrangige internationale Kirchenvertreter debattieren im Jubiläumsjahr der Reformation über die weltweite Zusammenarbeit. Herausforderungen gibt es genug: Nationalismus und Terror. Kirchenpräsident Jung wirbt deshalb für die stärkere Akzeptanz von Unterschieden. Ab Sonntag pilgern die Gäste dann zu Lutherstätten und übernachten sogar da, wo der Reformator einst als Mönch sein Haupt bettete.

18.07.2017 ara

2000 Kilometer mit dem Motorrad im Zeichen des Friedens

Dekan Volkhard Guth und Ökumenpfarrer Peter Noss nahmen teil an der Rallye „Ride for Peace“ der Partnerdiözese Amritsar. Es war die bisher größte, die erste mit ausländischen Gästen und die erste, deren Tourverlauf vorher noch nie gefahren wurde: von der nordindischen Stadt Amritsar durch den Himalaya nach Ladakh bis auf über 5000 Kilometer Höhe.
Der Bischof und seine deutschen Mitfahrer auf ihren Motorrädern

27.06.2017 ara

Motorradfahren für den Frieden

„Ride for Peace“ heißt die Motorradrallye, die in der indischen Partnerdiözese Amritsar gestartet ist. Sie führt über 1800 Kilometer bis in die Himalaya-Region. Dekan Volkhard Guth, Ökumenereferent Peter Noss und Detlev Knoche vom Zentrum Ökumene der EKHN sind dabei, wenn Bischof Samantaroy im Vielvölkerstaat Indien ein Zeichen für den Frieden setzt.
Pfarrer Heinz-Dieter Stiebahl in der Dorfkirche in Vehlitz

06.04.2017 hag

Pensionierte Pfarrer spenden zehn Prozent ihrer Zeit

Eine Gruppe von etwa 60 pensionierten Pfarrern spendet zehn Prozent ihrer Zeit. Einmal im Jahr unterstützen sie für mehrere Wochen evangelische Kirchengemeinden in den neuen Bundesländern. Wo ein Pfarrer oder eine Pfarrerin fehlt oder im Urlaub ist, springen sie ein. Einer von ihnen ist Heinz-Dieter Stiebahl aus Seeheim an der Bergstraße.

29.03.2017 rh

Mit Video: Europas Puls schlägt auch in Hessen-Nassau

Die Bürgerinitiative „pulse of europe“ setzt auf positive Signale für die Europäische Union und ihre Werte. Auch Pfarrerinnen und Pfarrer machen mit und engagieren sich dafür, dass Ideen wie Menschenwürde, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit in Europa umgesetzt werden. Dabei sind sie keinesfalls blind für das, was in Europa noch nicht gut läuft.
Hände formen ein Herz

10.11.2016 rh

Umarmen gegen Angst und Hass

Nach dem Wahlsieg Donald Trumps hat der Vorstand der "United Church of Christ" einen „Hirtenbrief an eine vereinigte Kirche in einem gespaltenen Land“ am 9. November 2016 veröffentlicht. Darin vermitteln die US-amerikanischen Kirchenvertreter eine große Vision.

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Beten mit Worten der Bibel:

Gott,
wir erfassen kaum, was auf Erden ist,
und begreifen nur schwer,
was wir in Händen haben.
Was aber im Himmel ist, wer hat es erforscht?
Und wer hat deinen Ratschluss erkannt?
Es sei denn, du hast Weisheit gegeben und
deinen heiligen Geist aus der Höhe gesandt.
Amen

(Weisheit 9,16 ff)

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