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Auf ins Grüne

Mein kleiner Rundweg (2)

Von der Burg Greifenstein zur Ulmbachtalsperre und zurück. Pfarrer Ralf Peter Jäkel hat einen weiteren Wandert(r)ipp, den er Ausflüglern sehr empfehlen kann. Der etwa 10 Kliometer lange Rundweg ist eine „selbstgestrickte“ Kombination aus bereits bestehenden Wanderwegen. Also, auf ins Grüne!

Bildergalerie

 

Der Rundwanderweg von Burg Greifenstein zur Ulmbachtalsperre und zurück ist eine „selbstgestrickte“ Kombination aus einem Abschnitt der „Wäller-Tour Greifenstein-Schleife“ und einem Abschnitt des permanenten IVV-Wanderwegs „Drei-Burgen-Wanderweg“. Die Länge ist etwa 10 km, Wanderer sollten eine Dauer von 2,5 bis 3 Stunden (ohne Pausen und je nach persönlichem Wandertempo) einplanen.

Start und Ziel ist der Eingang zur Burg Greifenstein, die man auf jeden Fall - sobald wieder geöffnet - vor oder nach der Wanderung zusammen mit der „Glockenwelt“, dem Glocken-Museum, besichtigen sollte und dabei vor allem auch die tollen Ausblicke vom Burghof ins weite Land genießen sollte.

Eine kostenlose Parkmöglichkeit bietet sich am Dorfgemeinschaftshaus in 35753 Greifenstein, Lustgarten 5 an. Von dort läuft man dann noch etwa 200 bis 300 m bis zur Burg.

Weitere Parkplätze findet man am Ortsausgang in Richtung Edingen am Friedhof oder in Richtung Beilstein am Ortseingang.

Rundweg als "selbstgestrickte" Variante

Die Wegbeschreibung: Vom Eingang zum Burghof (= Foto 1) laufen wir zunächst die Auffahrt hinunter und folgen dann nach links dem permanenten IVV-Wanderweg „Drei-Burgen-Wanderweg“ (= Foto 2). Der "Drei-Burgen-Wanderweg" ist mit quadratischen Wegweiser mal in gelber und mal in roter Farbe markiert, wobei die Farben aber nichts zu bedeuten haben.

Bei der ersten Streckenteilung des Drei-Burgen-Wanderwegs folgen wir der 14/21/42 km-Route und bei der zweiten Streckenteilung der 21/42 km-Route, bis wir 2,5 km nach dem Start an der Ulmbachtalsperre ankommen.

Ab hier folgen wir dann nicht mehr dem Drei-Burgen-Wanderweg, der nach der Überquerung einer kleinen Brücke rechts am Stausee vorbeiführt (Gastro Tipp: Die Pizzeria an der Staumauer), sondern gehen stattdessen geradeaus weiter und am linken Ufer am Stausee (= Foto 3) vorbei, bis wir 800 m später an der Staumauer ankommen.

Vom Drei-Burgen-Weg zur Wäller-Tour

Die Staumauer lassen wir rechts liegen und gehen stattdessen geradeaus auf einem schmalen Waldweg weiter und folgen dabei ab jetzt der „Wäller-Tour Greifenstein-Schleife“, die durch ein grünes „W“ auf weißem quadratischen Hintergrund beschildert ist.

An einem sechseckigen Pavillon geht es dann nach ca. 700 m links ab und dann zunächst mal ein gutes Stück steil bergauf, wobei wir dafür aber an einem weiteren Aussichts-Pavillon nach ca. 1 km (und auch schon ein Stück davor) mit schönen Blicken von oben auf die Talsperre belohnt werden.

Herrliche Ausblicke in die Landschaft

Nach weiteren 1,5 km können wir dann oberhalb der ehemaligen Burg Lichtenstein einen schönen Ausblick auf Rodenroth und den Rasenberg (= Foto 4) genießen. Insgesamt bleiben wir ab der Staumauer ca. 5,5 km auf der Greifenstein-Schleife, bis diese dann nach links in Richtung Herborn weiterführt.

Wir laufen hier stattdessen jedoch geradeaus weiter und wandern ab jetzt wieder auf dem Drei-Burgen-Wanderweg, bis wir auf diesem nach weiteren 1,3 km (auf denen wir auch noch einige schöne Ausblicke (= Foto 5) genießen können und zudem direkt an drei Gaststätten in Greifenstein vorbeikommen) wieder an der Burg Greifenstein ankommen.

Alternativ könnte man den Rundwanderweg statt an der Burg Greifenstein natürlich auch an der Ulmbachtalsperre beginnen (wo man dann zunächst vom Parkplatz aus über die Staumauer laufen und dann direkt hinter der Staumauer rechts abbiegen und der Greifenstein-Schleife folgen würde). Dies hätte sogar den großen Vorteil, dass es dann zunächst auf dem Hinweg (wenn man noch fit genug ist) bergauf geht und dafür dann auf dem Rückweg gemütlich bergab. Der Nachteil wäre allerdings der, dass es an der Ulmbachtalsperre nur kostenpflichtige Parkplätze gibt. 

Pfarrer Ralf Peter Jäkel 

Was auch geschehen mag,
welcher Virus die Welt in Schrecken versetzt
oder welche selbstverschuldeten Emissionen unsere Schöpfung
und ihr Klima in die Knie zwingen,
welche Berge im übertragenen Sinne auch umfallen,
Gott hat versprochen „meine Gnade soll niemals von dir weichen
und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen.“

(Anke Leuthold zu Jesaja 54,10)

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