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Berichte über den Ewigkeitssonntag

© Getty Images, horstgerlachEngel auf FriedhofPerspektive Ewigkeit

Der Ewigkeitssonntag (Totensonntag) ist ein Gedenktag für die Verstorbenen. Hier stehen die Trauer und die Erinnerungen an Menschen im Zentrum, die uns zu deren Lebzeiten ans Herz gewachsen sind. Die Namen der Toten des vergangenen Jahres werden in den evangelischen Gottesdiensten an diesem letzten Sonntag im Kirchenjahr verlesen.
Weitere Hintergründe und Impulse dazu finden Sie im Themen-Special über die rechte Navigationsleiste sowie hier in den Berichten.

Trauer

21.11.2020 vr

Zum Ewigkeitssonntag: Hilfe beim Trauern und Trösten

Trauern in der Corona-Pandemie ist eine besondere Herausforderung. Nähe und Gespräche sind wichtig, aber jetzt schwer möglich. Die evangelische Kirche gibt hier auf diesen Sonder-Seiten der Aktion „trauer mit mir“ Tipps für Trauernde und alle, die in diesen schweren Zeiten trösten wollen.

20.11.2020 hjb

Niemand ist vergessen

Der Ewigkeitssonntag erinnert uns daran: Gott hat auch unsere Verstorbenen nicht vergessen. Er verliert keinen von uns aus den Augen. Sogar der Tod, der für uns eine unüberwindliche Barriere darstellt, wird nicht das letzte Wort behalten, sagt Jonas Schmidt in seinem Impuls.
Herbst

20.11.2020 vr

Trauern in Zeiten des Virus: Chatandacht am Ewigkeitssonntag

Coronoa veränder alles - sogar das Trauern. Die Initiative trauernetz.de lädt jetzt am Ewigkeitssonntag zur Chat-Andacht ein. Angehörige können Namen einreichen, an die gedacht werden soll.
Notfallseelsorger

22.06.2020 red

Notfallseelsorger Ralf Friedrich: Stütze in der Not (Mit Video)

Der Tod kommt oft plötzlich für viele Menschen. Wer dabei wirklich leidet, sind die Angehörigen. Vor allem dann, wenn sie gerade erst die schlechten Neuigkeiten überbracht bekommen haben, befinden sich viele in einer Art Schockstarre. In einer solchen Situation sind sogenannte Notfallseelsorger wie Ralf Friedrich zur Stelle.
Aktion #trauermitmir der evangelischen Kirche 2019

23.11.2019 vr

Dem Tod begegnen und zum Leben zurückfinden

Der Glaube nimmt die Härte des Abschieds nicht einfach weg. Aber die Klage einem Adressaten zuspielen zu können, macht für das Leben neu bereit. So sieht es Kirchenpräsident Volker Jung, der auch am Totensonntag 2019 dazu in hr2 zu hören ist.
Grabstätte

22.11.2019 epd/red

Ein stiller Feiertag für die Trauer

Mit dem Ewigkeits- oder Totensonntag enden im November die Trauer- und Gedenktage. Der Totensonntag ist der letzte Sonntag des Kirchenjahrs, bevor mit dem Advent und der Geburt Jesu Christi ein neuer Zyklus des Kirchenjahres beginnt. In diesem Jahr fällt er auf den 24. November.
Der ehemalige Pfarrer Wolfhard Düver will mit den Gedichten und kurzen Texten dem Tod eine lange Nase machen – und weiß zugleich, wie schmerzhaft und erschütternd jede Begegnung mit ihm sein kann

24.10.2019 evb

Mit Interview: Pfarrer schreibt Gedichte über Tod und Trauer

Mit Tod und Trauer musste sich der Pfarrer Wolfhard Düver während seiner Arbeit oft auseinandersetzen. Dann starben innerhalb von nur zehn Tagen seine beiden Eltern. Verarbeitet hat er diese Erfahrungen in dem Gedichtband „einsachtzig unter oben“.
Buch

29.05.2019 red

Ein Reiseführer durch das Jenseits

Was sind die „100 Dinge die du NACH dem Tod auf keinen Fall verpassen solltest“? Darüber hat sich Pfarrer Dr. Fabian Vogt Gedanken gemacht und ein Buch geschrieben. Darin hat er sich mit unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen aus aller Welt beschäftigt. Dabei hat er festgestellt, dass auch weit voneinander entfernte Völker ähnliche Ideen haben.
Lebkuchenherzen

26.11.2018 rh

Wie steht es um die Diskussion über die frühe Öffnung der Weihnachtsmärkte?

Weihnachtsmärkte finden Anklang in der EKHN. Doch in den letzten Jahren hatten Kirchenvertreter in Frage gestellt, ob die Märkte bereits vor dem Buß- und Bettag oder dem Ewigkeitssonntag öffnen müssen. Inzwischen hat sich einiges getan.
Krankenbesuch

23.11.2018 rh

Von Sterbenden für das Leben lernen

Nein, Sterben und Tod sind nicht nur mit Traurigkeit verknüpft. Als Klinikseelsorgerinnen haben Christiane Bindeseil und ihre Kollegin Karin Lackus erfahren, wie bereichernd es für ihr Leben ist, sterbende Menschen zu begleiten. Dabei haben die Pfarrerinnen aber auch von Ängsten der Patienten erfahren, denen sie einfühlsam begegnen. Über ihre Erfahrungen haben sie ein Buch geschrieben.

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Religion ist das,
was uns unbedingt angeht.

(Paul Johannes Tillich)

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