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Botschaft zu Himmelfahrt

Hoffnung auf Ökumene: „Im Glauben verbunden“

EKHN/DeschKirchenpräsident Jung predigt in der Heilig-Geist-Kirche in Frankfurt am Main

Kirchenpräsident Volker Jung ruft an Himmelfahrt 2014 zu mehr Hoffnung auf Ökumene auf. Morgenfeier auch auf HR2 als Podcast.

Frankfurt/Darmstadt, 29. Mai 2014. Auf die besondere Bedeutung gemeinsamer christlicher Hoffnungsbilder in der Ökumene hat der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Volker Jung, in seiner Botschaft zu Himmelfahrt hingewiesen. In seiner Predigt in der Frankfurter Katharinenkirche und in seiner Radioandacht im HR2 sagte er am Donnerstagmorgen (29. Mai), dass das Himmelfahrts-Fest zunächst für einen „Abschied steht, mit dem etwas Neues beginnt“. An Himmelfahrt feiern Christen 40 Tage nach Ostern symbolisch Jesu Auffahrt in den Himmel. Der Himmel stehe dabei für eine besondere Nähe zu Gott und zugleich eine neue Nähe zu den Menschen an allen Orten, so Jung. Gott mute und traue den Menschen zu, ihr Leben im Vertrauen auf diese neue Nähe selbst zu gestalten. Es sei dabei wichtig, „in der Gemeinschaft des Glaubens verbunden zu sein, auch wenn nicht alle den gleichen Weg gehen“.

Die Ökumene ist nach Jung ein solcher Glaubensweg. Verschiedene Wege zu gehen, sei „keine Katastrophe“, so Jung. Kinder einer Familie könnten unterschiedliche Richtungen einschlagen. Dies gelte auch im Blick auf die christlichen Konfessionen. Unterschiede müssten ausgehalten werden. Sie dürften allerdings nicht „in Hass oder gar in Gewalt umschlagen“. Dann hätten sich Christen vom Glauben an Christus entfernt, der dafür eingetreten sei, „dass wir alle eins seien und in der Liebe bleiben“, so Jung. Himmelfahrt erinnere daran, dass Jesus Christus den Menschen an allen Orten und zu allen Zeiten nah sei und dass Christen aus dieser gemeinsamen Kraft lebten.

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Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi.

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