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Die Ostergeschichte auf Hessisch

Wie es Grab uff aamal leer gewese is (Matthäus 28,1-7)

Wie de Schabbes vorbei war, sin die Maria von Magdala un die anner Maria ganz frieh am Sonndaach widder ans Grab hiegange und wollde nach em Reschde gugge. Da hats pletzlich e schwer Erdbewe gebbe, un en Engel is vom Himmel runnerkomme, is ans Grab hiegange, hat den Felsbrogge weschgewälzt un hat sich druffgesetzt. Der Engel hat ausgesehe wie en Blitz, un sei Klaader warn schneeweiß. Die Wäschder habbe vor Angst geziddert und sin wie dot umgefalle.

Awwe der Engel hat die Weibsleut aageredt un gesacht: "Habt kaa Angst. Isch waaß, ihr sucht Jesus, den wo se ans Kreuz geschlaache habbe. Der is net da, der is widder lewendisch worn, grad wie ers gesacht hat. Kommt her un guckt eusch aa, wo er geleesche hat. Un dann geht er schnell zu seine Jinger un sacht ne: `Jesus is widder lewendisch worn, un er geht vor eusch nach Galiläa. Dort kennt ern dann aach sehe.´"

`Frohe Osdern´!

[übertragen von Walter Sauer]

Einige Ostergeschichten aus dem Evangelium zum Anhören

Hier stehen Ihnen einige Geschichten aus dem Evangelium zum Anhören zur Verfügung, gelesen nach Lutherübersetzung der Deutschen Bibelgesellschaft. Hören Sie rein!

uff Platt erzählt von Thomas Gessner zu Markus 16, Vers 1-8 - Hinterländer Dialekt

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Mundart von Karl-Heinz Theiss aus Gemünden zu Johannes 21, Vers 1-10

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Owwrämschde
Dialekt gesprochen von Veronika Kehr aus Ober-Ramstadt zu
Matthäus 28, Vers 1-20

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Der weite Raum ist auch ein Ort in der Seele.
Er entsteht, weil andere liebevoll,
kreativ und fürsorglich sind.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

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