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Segnung gleichgeschlechtlicher Paare

Seit 2002 können gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in der EKHN gesegnet werden. Dies hatte die EKHN-Synode nach einer theologischen Diskussion auf breiter Ebene in den 90er Jahren beschlossen. Nach der Evangelischen Kirche im Rheinland war die EKHN die zweite evangelische Landeskirche, die eine solche Segnung ermöglichte. 

2013 wurde die Lebensordnung der EKHN überarbeitet. Sie sieht nun vor, dass die Gottesdienste zur Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren mit den traditionellen Trauungen weitgehend gleichgestellt werden. Sie können nun auch in den Kirchenbüchern eingetragen und beurkundet werden. 

Nachrichten

Gruppenfoto

22.03.2018 epd

Ehemalige Kirchentagspräsidentin fordert Theologie mit Gemeindebezug

Die ehemalige Präsidentin des Evangelischen Kirchentags, Christina Aus der Au, hat auf dem Pfarrerinnentag der EKHN kritisiert, dass sich kirchliche Arbeit vor Ort und wissenschaftliche Theologie an den Universitäten immer weiter auseinanderentwickeln.
Symbol der Ehe: Der Ehering

01.03.2018 pwb

Zweifeln erlaubt: Ehe für alle?

Die „Ehe für alle“ spaltet die sonst derzeit gute Ökumene. Am 8. März diskutieren die evangelische Pröpstin Annegret Puttkammer und der katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz mit dem Publikum.
Familie

03.11.2017 rh

Passende kirchliche Angebote für unterschiedlichste Familien

Eine junge Familie mit einem Neugeborenem hat andere Bedürfnisse als eine Familie, die einen Angehörigen pflegt. Deshalb hat das eaf-Netzwerk Familie in der EKHN eine Broschüre herausgegeben, in der kirchliche Angebote passend zu unterschiedlichsten Familiensituationen dargestellt werden.
Pfarrer Martin Vorländer

02.07.2017 mv

Alle Achtung für alle!

Am 30. Juni 2017 hat der Bundestag die „Ehe für alle“ beschlossen. Was bedeutet das aber für homosexuelle Partner konkret? Pfarrer Martin Vorländer ist einer von ihnen und hat einen neuen Plan gefasst: Er will auf dem Standesamt seine Lebenspartnerschaft in eine Ehe umwandeln.
Regenbogenflagge

30.06.2017 vr

Kirchenpräsident Volker Jung begrüßt „Ehe für alle“

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat die Bundestagsentscheidung zur "Ehe für alle" begrüßt. Sie beende eine lange Diskriminierungsgeschichte und stärke die Ehe.

30.06.2017 epd

Kirchenpräsident: „Ehe für alle“ beendet lange Diskriminierungsgeschichte

Die "Ehe für alle" kommt - der Bundestag hat am Morgen dem Gesetz zugestimmt. Kirchenpräsident Jung will „konsequent die Neubewertung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften weiterentwickeln.“

27.06.2017 fk

Merkel: Kein klares Nein mehr zur „Ehe für alle“

Bundeskanzlerin Merkel ist in einem Interview von ihrer klar ablehnenden Position zur „Ehe für alle“ abgerückt. Sie nannte die Entscheidung dafür oder dagegen eine „Gewissensentscheidung“, die jeder persönlich treffen müsse. Diese soll nun im Bundestag fallen.

26.05.2017 epd

Heimatlos zwischen Mann und Frau

Was ist mit jenen Menschen, die sich weder als Mann oder als Frau fühlen? „Vielfalt bereichert unser Leben, sie ist aber auch anstrengend“, so Kirchenpräsident Jung. Der Sozialethiker Dabrock fordert daher ein neues Personenstandsrecht.
Kirchenpräsident Volker Jung

28.10.2016 vr

Kirchenpräsident zum Sexualkunde-Lehrplan: Toleranz bedeutet Akzeptanz

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat den neuen hessischen Sexualkunde-Lehrplan als positiven Beitrag gewürdigt, Diskriminierung von Menschen zu überwinden. Zudem folge aus der Toleranz konsequenterweise die Akzeptanz.
Präses Ulrich Oelschläger

26.10.2016 vr

Hessen-Nassau erhält europäischen Toleranzpreis

Was haben die frühere irische Präsidentin, der fühere Regierende Bürgermeister von Berlin und die hessen-nassauische Kirche jetzt gemeinsam? Sie alle sind Träger des europäischen Toleranzpreises "Tolerantia Awared", den Präses Ulrich Oelschläger in Belfast in Empfang nahm.

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Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.

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