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© EU-LogoMännchen hinter einer Zeitung mit erhobenem Daumen

Bestattung - leicht erklärt

© Reinhild KassingEin blasser Mann liegt im Bett, daneben stehen eine Frau und ein Kind

Bestattung ist ein anderes Wort für Be-erdigung.
Eine Be-erdigung ist ein trauriger Tag.
Denn die Familie und Freunde
haben einen geliebten Menschen verloren.
Und sie denken vielleicht daran:
Dass alle Menschen einmal sterben müssen.
Auch sie selbst.

Viele Menschen glauben aber:
Dass der Tod nicht das Ende ist.
Dass nach dem Tode noch etwas anderes kommt.
Dass sie nicht einfach verschwinden.

© Reinhild KassingEine moderne Kirche

Dieser Glaube gibt den Menschen Kraft.
Und sie sind vielleicht nicht mehr so traurig.
Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist.

Die evangelische Kirche
kann den Menschen Trost geben.
Denn sie kennt viele Gebete und Lieder.
Sie sollen die Menschen trösten.
Und sie sollen den Menschen Kraft geben.
Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist.

Bild: © Reinhild KassingEin Mensch liest in der Bibel

Die Lieder und Gebete helfen dabei zu glauben:
Dass der Tod nicht das Ende ist.

Sie helfen dabei:
Sich von einem geliebten Menschen zu verabschieden.
Und die Trauer-Zeit zu überstehen.

Bild: © Reinhild KassingEin trauriges Paar im Gespräch mit dem Pfarrer

Der Pfarrer und die Pfarrerin helfen beim Abschied-Nehmen.
Sie sprechen mit den Hinterbliebenen
über den christlichen Glauben.
Denn der christliche Glaube sagt:
Dass der Tod nicht das Ende ist.
Es gibt noch etwas nach dem Tod.

Die Hinterbliebenen sind zum Beispiel:

  • Die Familie
  • und die Freunde.
© Reinhild KassingEin blasser Mann liegt im Bett, daneben stehen eine Frau und ein Kind

Wenn eine geliebter Mensch stirbt,
dann kann ein Gedanke die Hinterbliebenen trösten:
Der Verstorbene hat sein Leben gelebt.
So lange es gedauert hat.
Es ist alles beendet.
Und es ist alles gut.
Der geliebte Mensch geht heim zu Gott.

Ein Verstorbener ist der Mensch,
der gestorben ist.

Bild: © Reinhild KassingSonne zwischen zwei Händen

Deshalb sagt der Pfarrer
oder die Pfarrerin bei der Be-erdigung:

  • Wir geben den Verstorbenen in Gottes Hand.
  • Wir müssen keine Angst mehr um ihn haben.
  • Wir müssen uns keine Sorgen mehr um ihn machen.
  • Gott wird sich um ihn kümmern.
  • Bei Gott ist der Verstorbene gut aufgehoben.

Hier erfahren Sie mehr über den Glauben und die Kirche - mit einem Klick auf diese Worte

Text: Büro für Leichte Sprache

Logo: © Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. Weitere Informationen unter www.leicht-lesbar.eu

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Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

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