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Gottesdienste im Grünen - Natur erleben - Gott begegnen

Sommer-Gottesdienstreihe 2018

In der warmen Zeit des Jahres kann der Gottesdienst einfach auch mal anders gefeiert werden, nicht vor Ort in der Kirchengemeinde, sondern draußen in der Natur bzw. im Grünen. Die Vielfalt und Schönheit der Natur entdecken und gleichzeitig Gott begegnen bei einem Gottesdienst im Grünen. Die Freiluftkirche verbindet dabei das besondere Naturerlebnis mit dem Gottesdienst.

2018 bot die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Verkündigung und dem Evangelischen Medienhaus eine Gottesdienstreihe für bis zu sechs Gottesdienste für die Sommerzeit an.

Sechs verschiedene Themen für Gottesdienste im Grünen stehen dabei zur Auswahl. Die Motive sind zeitlos und können weiterhin genutzt werden.

Ausgestattet zum Leben

© iStock / oatawa

Pilgern auf Gottes Spuren
Ein Feuerwehrmann braucht eine ganz bestimmte Ausstattung: so benötigt er einen Helm, einen sicheren Anzug, einen Schlauch, eine Atemmaske und Wasser. Darüber hinaus benötigt er aber auch Kenntnisse, wie man Feuer löscht. Weiterhin benötigt er Mut und Umsicht. Und zu guter Letzt benötigt er die anderen Feuerwehrleute. Alles das gehört zu einer guten Ausstattung. So wie der Feuerwehrmann stattet uns Jesus zum Leben aus. Jesus stattet uns mit der Sehnsucht nach dem Reich Gottes aus. Das ist die Sehnsucht nach Glück für alle Menschen. Die Sehnsucht, dass es Trost gibt. Nach Sich-wieder-vertragen-Können, Gerechtigkeit und Herzenswärme. Kurz: Jesus stattet uns mit der Sehnsucht nach Liebhaben aus.

Gottesdienst zum Wundern

© iStock / martin-dm

Jesus sah sie an
und sagte zu ihnen:
"Für Menschen ist es unmöglich.
Aber für Gott ist alles möglich."
Mt 19,26

Der eine sagt: „Bei der Kirche wundert mich gar nichts mehr.“ Die andere: „Ich wünschte, Kirche würde mich mal wieder überraschen.“ 


Es ist schon so eine Sache mit dem Wundern. Eine ganze Entertainment-Industrie versucht Tag für Tag Menschen zu begeistern und mit unglaublichen Bildern zu bewegen. Doch der christliche Glaube? Kann der noch verwundern? Viele glauben nicht mehr dran. Dabei ist das Wundern über Gottes Wunder eines der wunderbarsten Dinge, die Christen erleben können. Beim „Unglaublichen Gottesdienst zum Wundern“ wird diese Faszination gefeiert und vor allem mal wieder richtig über Gottes Wunder gestaunt. Und vielleicht erlebt der eine oder die andere dabei ihr (blaues) Wunder.

Neues schaffen

© iStock / Vadim_Orlov

Agapemahl-Gottesdienst in der Natur zu Jesaja 43,19a
Gott spricht: „Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?“ (Jes 43,19a)

Mit dem Neuen ist es heutzutage so eine Sache! Das Wort NEU hat für viele seinen verheißungsvollen Klang verloren. Dieser Gottesdienst vermittelt die Bedeutung des Neuens und motiviert dazu, sich in der Natur nach dem Neuwerden oder Verwandeltwerden umzusehen.

Keine Spuren hinterlassen

© iStock / TommL

Die Alm – aufsteigen und im Herbst absteigen
Wo wir zusammenleben, hinterlassen wir Spuren, gute und verbindende, manchmal auch verletzende und trennende. So wie der Almwirt, der nach dem Sommer von der hochgelegenen Alm absteigt. Auch er wird Spuren hinterlassen haben, bei Menschen, die ihm begegnet sind, und bei Menschen, mit denen er telefoniert oder geschrieben hat oder die im Tal sehnlich darauf warten, dass es wieder Herbst wird und er zurückkehrt.

Etwas Besonderes erreichen zu wollen, die eigenen Gaben zu nutzen, das eigene Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, ist uns Menschen mitgegeben mit dem liebevollen und wertschätzenden Blick Gottes auf unser Leben. Gott, der um uns weiß vom ersten Moment an und dessen Ebenbilder wir sind. Genau dieser liebevolle und wertschätzende Blick Gottes ist es auch, der uns davor bewahren möchte, ein Leben zu leben, das sich an den Spuren misst, die es herzustellen versucht. Spuren sind etwas, die kann man nicht in der Zukunft machen, die sieht man erst im Blick zurück.

Hier gibt's was aufs Ohr

© iStock / eclipse_images

Musikalischer Gottesdienst zum hören, mitmachen und einer Überraschung fürs Trommelfell.

Ein Gottesdienst im Freien vor allem mit viel Musik für die Ohren, die ganz im Mittelpunkt stehen sollen. Nach der Predigt gibt es noch etwas Besonderes für die Besucher und ihre Ohren. Lassen Sie sich überraschen.

Der Stab

© iStock / JurgaR

Ein Hirtinnengottesdienst mit Aktion für Kinder und Erwachsene
„Weide dein Volk mit deinem Stab, deine eigene Herde, die für sich wohnt im Wald mitten im Obstgarten. Weiden sollen sie in Baschan und Gilead wie in den Tagen der Frühzeit, wie in den Tagen, da du herausgegangen bist aus dem Land Ägypten: Ich will sie Wunder sehen lassen!“ (Mi 7,14 + 15, BigS)

Wer einen Stab hat, hat eine eigene Herde. Für sie ist er zuständig. Der Hirtenstab ist eine Ausstattung für das Leben: An ihm kann der Mensch sich aufrichten, Verantwortung annehmen, sich auf ihn stützen. Der Stab hilft, in die Rolle zu gehen und ganz klar zu sein.

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Glück ist Verbundenheit,
also eben nicht die unverbundene Selbststeigerung,
die alles andere benutzt zur eigenen Optimierung.

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