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Der Religionsunterricht

Die Religionslehrer geben den Schülern im wöchentlichen Unterricht Impulse, sich mit christlichen Werten, biblischen Geschichten, lebensweltlichen Fragen und der Bedeutung kirchengeschichtlicher Ereignisse auseinander zu setzen. Offenbar mit Erfolg, denn der Religionsunterricht genießt an den Grundschulen, Haupt- und Realschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen in Hessen-Nassau eine hohe Akzeptanz. Insgesamt besuchen rund 97 Prozent der evangelischen Schüler den Religionsunterricht. Es kommt an, dass der Religionsunterricht eines der wenigen Fächer ist, in denen Fragen der Lebensbewältigung ihren Platz haben.

Oftmals werden jedoch Stunden im Fach Religion an einer Schule gekürzt – wegen Lehrermangel oder sonstiger Sparmaßnahmen. Deshalb hat Pfarrer Uwe Martini Argumente zusammengestellt, welche die Bedeutung des Religionsunterrichtes hervorheben: 

  • In Artikel sieben des Grundgesetztes ist der Religionsunterricht als „ordentliches Lehrfach“ fest verankert.

  • Kinder und Jugendliche lernen, mündig und selbstbestimmt mit ihrem Glauben umzugehen.

  • Die Schüler lernen die religiöse Sprache in Form von Symbolen kennen, durch die sie Trost, Dank, Hoffnung und Liebe ausdrücken und vermitteln können.

  • Die Schüler erfahren von den religiösen und kulturellen Grundlagen, die ihr eigenes Leben bestimmen. Dies ist die Voraussetzung, um sich mit anders Gläubigen oder Atheisten in einer multikulturellen Gesellschaft auseinander zu setzen.

  • Der Religionsunterricht hilft, sich ethisch und moralisch zu orientieren.

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So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.

Epheser 2,19

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von

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