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Christine Schreiber im Video

Synode verabschiedet Resolution gegen Antisemitismus

EKHN/E.FauthStandbild aus VideoChristine Schreiber, Mitglied der Kirchenleitung und des Kirchensynodalvorstandes

Die Kirchensynode der EKHN hat ihre Ablehnung jeder Form von Judenfeindschaft in Resolution bekräftigt und ihre Solidarität mit allen Menschen jüdischen Glaubens deutlich zum Ausdruck gebracht.

In einem eindringlichen Appell hat sich die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gegen die zunehmende Judenfeindlichkeit gewandt. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution gegen Antisemitismus heißt es, dass „in unserem Land und darüber hinaus in unverhohlenen und dreisten Formen antisemitische Äußerungen und judenfeindliche Angriffe zunehmen“. Die Bedrohung von Menschen jüdischen Glaubens in Berlin, das Mobben von jüdischen Schülerinnen und Schülern, antisemitische Schmierereien und NS-Symbole auf Grabsteinen und Briefkästen, telefonische Drohungen sowie judenfeindliche Kommentare und antisemitische Lieder im Internet und die Infragestellung des Staates Israel „sind gänzlich unerträglich und dies wollen wir nicht hinnehmen“, heißt es darin.

Christine Schreiber, Mitglied der Kirchenleitung und des Kirchensynodalvorstandes erläutert im Video die zentralen Punkte.

Die Resolution gegen Antisemitismus im Internet als Download

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Was auch geschehen mag,
welcher Virus die Welt in Schrecken versetzt
oder welche selbstverschuldeten Emissionen unsere Schöpfung
und ihr Klima in die Knie zwingen,
welche Berge im übertragenen Sinne auch umfallen,
Gott hat versprochen „meine Gnade soll niemals von dir weichen
und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen.“

(Anke Leuthold zu Jesaja 54,10)

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