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Diakonie und Kirche helfen Armen

zodebala/istockphoto.comArme nicht ausgrenzen

Die Armen sind da, aber man sieht sie oft nicht. Menschen, die vor und im Ort leben, aber nicht wahrgenommen werden, sind nicht verschwunden. Sie sind ausgegrenzt. Nicht willentlich. Einfach so. Obwohl sie da sind, gehören sie nicht dazu.

Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer

Mit großer Sorge beobachtet die EKHN die zunehmende Armut inmitten von großem Reichtum. Die Schere zwischen arm und reich driftet immer weiter auseinander. Dies zeigen auch die Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung.

Der Durchschnittslohn sinkt

Die durchschnittlichen Löhne sinken langfristig real, während gleichzeitig das Bruttoinlandsprodukt (BIP) weiter gestiegen ist, ebenso wie Kapitaleinkünfte. Arme haben weniger Möglichkeiten der Entfaltung und werden ihrer Zukunft beraubt, wenn sie keine Chancen zur gesellschaftlichen Teilhabe erhalten.

Wirtschaft muss aber dem Leben dienen. Die Wirtschaft ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Wirtschaft.

Bundesregierung fordert mehr Eigenverantwortung

Die Politik reagiert auf die Krise der sozialen Sicherungssysteme mit einem Paradigmenwechsel zum „aktivierenden Sozialstaat“ und mit der Forderung nach mehr Eigenverantwortung vor allem in finanzieller Hinsicht.

Aber Menschen mit geringen Einkünften (häufig auch mit Schulden) sind kaum in der Lage, solchen Forderungen nachzukommen.

Kirche und Diakonie helfen Menschen

Hier helfen Kirche und Diakonie. In vielen Bereichen hat der Sozialstaat das Wahrnehmen sozialer Aufgaben dorthin delegiert, wo sie am besten bewältigt werden; z. B. an gemeinnützige Organisationen und Wohlfahrtsverbände.

Das evangelische Zeugnis ruft zur Hilfe auf

Das evangelische Zeugnis richtet sich an der Botschaft der Bibel aus, nach der der Mensch zum Ebenbild Gottes geschaffen und als solches verwiesen ist auf seine Mitmenschen.

Davon handelt die Botschaft beider Testamente der Bibel, die wir bezeugen:

Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen (Jes. 58,7f.).

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Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Lukas 19, 10

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto/Indars Grasbergs

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