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Seenotrettung im Auftrag der Kirche

Aufführungsrechte für „Wir schicken ein Schiff“

bbiewMit diesem Schlauchboot setzten Flüchtlinge auf die griechische Insel Lesbos über. Im Hintergrund die türkische Küste.

Den Norddeutschen Rundfunk (NDR) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) erreichten zahlreiche Anfragen von Kirchengemeinden mit dem Wunsch, die in der ARD gezeigte Dokumentation „Wir schicken ein Schiff“ vorzuführen. Dies ist für Kirchengemeinden kostenlos noch bis zum 31. März möglich.

Der Film porträtiert das Engagement der Evangelischen Kirche und ihres Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, ein zusätzliches ziviles Rettungsschiff ins Mittelmeer zu schicken. Die Initiative ist verknüpft mit der Forderung an die Europäische Union die staatliche Seenotrettung im Mittelmeer wieder aufzunehmen.

Die Sea Watch 4 brach am 15. August zu seinem ersten Einsatz auf. Sie hat inzwischen über 350 Menschen aus Seenot gerettet und in einen sicheren Hafen gebracht.

Die EKD hat die notwendigen Rechte eingeholt, um die Vorführung +der ARD-Dokumentation in Kirchengemeinden in nicht-kommerziellen Rahmen bis zum 31.3.2021 zu ermöglichen.

Interessenten können eine E-Mail mit Angabe des Namens der Kirchengemeinde an den Infoservice der EKD schicken info@ekd.de Sie erhalten dann eine kurze Information in welcher Form der Film genutzt werden kann und einen Download-Link zur Filmdatei.

Mehr zur ARD-Dokumentation hier

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Jetzt in diesen Zeiten.
Wo Ungewissheit uns umtreibt.
Vor dem Virus, das sich ausbreitet.
Oh Gott,
wir wollen daran denken,
dass du von Urzeiten her –
deine Hand über uns hältst.

(nach Doris Joachim)

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