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Aktuelles zum Thema "Hospiz" und Sterbebegleitung

24.06.2022 bbiew

Neue Mitarbeitende im Hospizdienst

Nach einer umfangreichen Ausbildung sind 13 neue Hospizbegleiterinnen und –begleiter zum Dienst für den Hospizdienst Odenwald des Evangelischen Dekanats Bergstraße beauftragt worden. Bei dem Gottesdienst in der evangelisch-reformierten Kirche von Wald-Michelbach wurden mit Fatma Bulut und Claudia Lenhardt zugleich zwei weitere hauptamtliche Koordinatorinnen eingeführt. Das Leitungsteam um die bislang einzige Koordinatorin Felicia Schöner ist damit komplett.
Ökumenischer Hospizverein Rhein-Selz_Logo

18.05.2022 h_wiegers

Zum Jubiläum ein großes Konzert in der Oppenheimer Katharinenkirche

Mit einem großen Konzert mit der katholischen Kirchenmusik St. Kilian Nierstein, den "Kilianos", feiert die Ökumenische Hospizarbeit Rhein-Selz e.V. in der Oppenheimer Katharinenkirche am 21. Mai 2022 (19:00 Uhr) ihr 20-jähriges Bestehen. Achtung: es sind noch Plätze frei!
Ältere Menschen begleiten

12.04.2022 red

Wo lässt sich Begleitung am Lebensende finden?

Sterben. Die letzte große Herausforderung während unseres irdischen Lebens. Um Sterbende und ihre Angehörigen darüber zu informieren, wo und wie sie Kontakt zu Unterstützungsmöglichkeiten erhalten, wurde die Website "begleitung-am-lebensende.de" gegründet. Beispielsweise sind Ehrenamtliche in den ambulanten Hospizdiensten da, um Beistand zu leisten.
Zwei Menschen halten einander die Hände im gemeinschaftlichen Gebet.

16.02.2022 b_leone

Nicht alleine sein – den eigenen Trauerweg finden

Trauergruppe der Ökumenischen Hospizarbeit Rhein-Selz e.V. beginnt am 24. März
Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche

09.10.2021 epd/red

Mobiles Palliativteam für rheinland-pfälzische Kinder gestartet

Ein Team zur ambulanten Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche hat in Rheinland-Pfalz die Arbeit aufgenommen. Mehrere Fachärzte und Pflegekräfte kümmern sich ab sofort rund um die Uhr für junge Patienten mit unheilbaren Krankheiten erreichbar.

09.10.2021 h_wiegers

Menschen am Ende ihres Lebenswegs brauchen einen Schutzraum

Am Ende des Abends herrschte Einigkeit unter den Teilnehmenden des 15. Interreligiösen Gesprächs in Bingen: Gerade schwerkranken, dem Tode nahen Menschen muss ein Schutzraum gegeben werden. Ein Raum, in dem sie das Gefühl haben, dass sie dort sein dürfen, und in dem sie im Sterben begleitet werden, damit sie Schritt für Schritt ihren (Lebens-)Weg zu Ende gehen können.
Am 9. Oktober ist Welthospiztag. Unter dem Motto „Leben! Bis zum Schluss.“ lässt BETESDA - Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst in diesem Jahr die Menschen zu Wort kommen, denen durch hospizliche Begleitung und palliative Versorgung die Angst vor Schmerzen, dem Alleinsein oder dem Gefühl, anderen eine Last zu sein, genommen werden konnte.

30.09.2021 nh

Welthospiztag 2021: „Leben! Bis zum Schluss.“

Am 9. Oktober ist Welthospiztag. Unter dem Motto „Leben! Bis zum Schluss.“ lässt „BETESDA - Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst" in Kronberg in diesem Jahr die Menschen zu Wort kommen, denen durch hospizliche Begleitung und palliative Versorgung die Angst vor Schmerzen, dem Alleinsein oder dem Gefühl, anderen eine Last zu sein, genommen werden konnte.

13.12.2019 b_leone

Nicht alleine sein – den eigenen Trauerweg finden

Neue Trauergruppe der Ökumenischen Hospizarbeit Rhein-Selz e.V. beginnt am 2. April 2020.
Älterer Mann

24.10.2019 cm

Zehn Dinge, die vor dem Tod erledigt werden können

Wenn Menschen spüren, dass das Leben für sie in nächster Zeit enden kann, ist das eine emotionale Herausforderung. Vieles gerät aus dem Gleichgewicht. Trotzdem gibt es einige Dinge, die sich noch organisieren lassen. Wir haben zusammengestellt, welche Vorbereitungen Sie vor dem Lebensende treffen können.
Herta Däubler-Gmelin

08.04.2019 cw

Hospizverein begeht 20-jähriges Bestehen

Der Ökumenische Hospizverein Bad Schwalbach-Schlangenbad feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. 1999 ging die Initiative vom Katholischen Bezirksamt Untertaunus unter der Leitung von Margret Zeimens aus, die dazu führte, dass der damalige Bad Schwalbacher Pfarrer Rüdiger Müller-Gerbes die Idee der Gründung eines Hospizvereins aufgriff.

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Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
In der eigenen Schwachheit, in den Dingen,
um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

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