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Aktuelles zum Thema "Hospiz" und Sterbebegleitung

Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche

09.10.2021 epd/red

Mobiles Palliativteam für rheinland-pfälzische Kinder gestartet

Ein Team zur ambulanten Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche hat in Rheinland-Pfalz die Arbeit aufgenommen. Mehrere Fachärzte und Pflegekräfte kümmern sich ab sofort rund um die Uhr für junge Patienten mit unheilbaren Krankheiten erreichbar.

09.10.2021 h_wiegers

Menschen am Ende ihres Lebenswegs brauchen einen Schutzraum

Am Ende des Abends herrschte Einigkeit unter den Teilnehmenden des 15. Interreligiösen Gesprächs in Bingen: Gerade schwerkranken, dem Tode nahen Menschen muss ein Schutzraum gegeben werden. Ein Raum, in dem sie das Gefühl haben, dass sie dort sein dürfen, und in dem sie im Sterben begleitet werden, damit sie Schritt für Schritt ihren (Lebens-)Weg zu Ende gehen können.
Am 9. Oktober ist Welthospiztag. Unter dem Motto „Leben! Bis zum Schluss.“ lässt BETESDA - Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst in diesem Jahr die Menschen zu Wort kommen, denen durch hospizliche Begleitung und palliative Versorgung die Angst vor Schmerzen, dem Alleinsein oder dem Gefühl, anderen eine Last zu sein, genommen werden konnte.

30.09.2021 nh

Welthospiztag 2021: „Leben! Bis zum Schluss.“

Am 9. Oktober ist Welthospiztag. Unter dem Motto „Leben! Bis zum Schluss.“ lässt „BETESDA - Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst" in Kronberg in diesem Jahr die Menschen zu Wort kommen, denen durch hospizliche Begleitung und palliative Versorgung die Angst vor Schmerzen, dem Alleinsein oder dem Gefühl, anderen eine Last zu sein, genommen werden konnte.

13.12.2019 b_leone

Nicht alleine sein – den eigenen Trauerweg finden

Neue Trauergruppe der Ökumenischen Hospizarbeit Rhein-Selz e.V. beginnt am 2. April 2020.
Älterer Mann

24.10.2019 cm

Zehn Dinge, die vor dem Tod erledigt werden können

Wenn Menschen spüren, dass das Leben für sie in nächster Zeit enden kann, ist das eine emotionale Herausforderung. Vieles gerät aus dem Gleichgewicht. Trotzdem gibt es einige Dinge, die sich noch organisieren lassen. Wir haben zusammengestellt, welche Vorbereitungen Sie vor dem Lebensende treffen können.
Herta Däubler-Gmelin

08.04.2019 cw

Hospizverein begeht 20-jähriges Bestehen

Der Ökumenische Hospizverein Bad Schwalbach-Schlangenbad feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. 1999 ging die Initiative vom Katholischen Bezirksamt Untertaunus unter der Leitung von Margret Zeimens aus, die dazu führte, dass der damalige Bad Schwalbacher Pfarrer Rüdiger Müller-Gerbes die Idee der Gründung eines Hospizvereins aufgriff.
Ökumenisches Podiumsgespräch zum Thema Sterbehilfe am 14. Mräz 2019 in der Stadthalle Hofheim.

20.02.2019 nh

Podiumsgespräch zum Thema Sterbehilfe in der Stadthalle Hofheim

Unter dem Titel „Sterbehilfe – oder … Von der Entscheidungsfreiheit des Menschen“ laden Katholische und Evangelische Kirche zu einem Ökumenischen Podiumsgespräch am 14. März 2019 um 20 Uhr in die Stadthalle Hofheim ein.
Krankenbesuch

23.11.2018 rh

Von Sterbenden für das Leben lernen

Nein, Sterben und Tod sind nicht nur mit Traurigkeit verknüpft. Als Klinikseelsorgerinnen haben Christiane Bindeseil und ihre Kollegin Karin Lackus erfahren, wie bereichernd es für ihr Leben ist, sterbende Menschen zu begleiten. Dabei haben die Pfarrerinnen aber auch von Ängsten der Patienten erfahren, denen sie einfühlsam begegnen. Über ihre Erfahrungen haben sie ein Buch geschrieben.
Traurige Familie

23.11.2018 red

Wie sag ich es meinem Kind? Wenn ein Elternteil sterben muss

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland beträgt mittlerweile über 80 Jahre. Trotzdem kommt es vor, dass Eltern von kleinen Kindern unheilbar erkranken. Was kann diesen Kindern helfen, eine solch emotional schwierige Situation zu verarbeiten? Wie kann man trotz allem die Seele seine Kinder möglichst gut schützen?
Hildegardisfest an der Wallfahrtskirche Eibingen

18.09.2018 cw

Vorkämpferin für Frauen in der Kirche

An der heiligen Hildegard kommt im katholischen Rheingau auch eine evangelische Pfarrerin nicht vorbei: Dieses Bekenntnis hat Pfarrerin Beate Jung-Henkel am Montag, 17. September, bei ihrer Ansprache in der Reliquienfeier im Rahmen des Hildegardisfestes abgelegt. Zuvor hatte noch nie jemand Evangelisches beim großen Hilfegardisfest die Festansprache gehalten.

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Maria sprach:
"Meine Seele erhebt den Herrn,
und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes.
Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen."

(nach Lukas 1,46-55)

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