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Ostern und Passion zu Hause

Quelle: gettyimages aleksandar georgievEi mit KreuzAus einem reglos wirkenden Ei kann neues Leben schlüpfen; deshalb sind gefärbte Eier auch ein Symbol für neues Leben, für die Auferstehung Jesu

In Zeiten von Corona liegen Freude und Leid nahe beieinander: die Freude über die Patienten, die wieder genesen sind und die Trauer um die Menschen, die gestorben sind. Die Passions- und Ostergeschichten der Bibel können ein tragfähiger Begleiter sein, um sich mit dem eigenen Schmerz, aber auch unerwarteter Freude gesehen zu fühlen. Im Garten Gethsemane wird deutlich, dass auch Jesus Ängste vor dem empfand, was ihm bevorstehen würde. Inständig bat er: "Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir." Aber Jesus litt. Er starb. Und dann geschah das Unerwartete: Als befreundete Frauen das Grab Jesu besuchen wollten, war es leer. Jesus war auferstanden. Und ein Engel sagte zu den Frauen:
"Fürchtet euch nicht!" 
Zur Passions- und Osterzeit laden die evangelischen Kirchen dazu ein, an Gottesdiensten und Andachten zu Hause teilzunehmen. Streaming-Angebote, Youtube-Andachten und viele Aktionen der Kirchengemeinden bringen die Impulse in die eigenen vier Wände. Die Termine zu den einzelnen Angeboten finden Sie auf der rechten Leiste.

Aktuelle Berichte zu Ostern 2020

beten

16.03.2020 rh

Tipps: Gottesdienst zuhause feiern

In den nächsten Wochen wird keine Gottesdienste mehr geben. Was tun: Es gibt Feiern im Fernsehen und Rundfunk und natürlich Online. Hier einige Tipps für die „Kirche von zu Hause“.
Nachdenkliche Frau

15.03.2020 stk

Blick aus theologischer Perspektive auf das Corona-Virus

Mit den Schutzmaßnahmen vor dem Corona-Virus häufen sich die Absagen von Veranstaltungen und Konferenzen. Der Alltag wird jetzt ein anderer: Auch werktags zu Hause bleiben, vom Homeoffice aus arbeiten. Die Vereinzelung soll die Gemeinschaft zu schützen. Aber: „In der Kirche liegt uns daran, Menschen zusammenzubringen“, schreibt Oberkirchenrat Stephan Krebs in seinen theologischen Überlegungen zum Corona-Virus. Was nun?
Alleinsein kann auch gut sein

11.03.2020 red

Die Quarantäne als Passionszeit

Pfarrer Jeffrey Myers hat der Quarantäne nachgeforscht und festgestellt, dass sie auch gute Seiten hat. Denn die bewusste Entscheidung, sich für 40 Tage – zumindest innerlich – zurückzuziehen, liegt im Zentrum der Fastenzeit.

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Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig.

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