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Wegweiser für Weihnachten 2021

Die Corona-Pandemie wird auch die Weihnachtszeit 2021 beeinflussen. Deshalb informieren wir im Weihnachts-Special der EKHN auch über Gottesdienste und Veranstaltungen, an denen jede und jeder digital oder vor dem Fernseher teilnehmen kann. Zudem finden Sie dort aktuelle Berichte, Leitfäden für eine kleine Weihnachtsandacht zu Hause, Informationen über den Weihnachtsbaum, die Krippe sowie Hinweise zur Nachhaltigkeit

Empfehlungen der EKHN zu den aktuellen Schutzmaßnahmen für Kirchengemeinden finden Sie auf unsereEKHN.

Aktuelles zu Advent und Weihnachten

Betende Frau am Laptop

26.11.2020 red

Fernsehgottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit

Präsenz-Gottesdienste zur Advents- und Weihnachtszeit: Durch Corona ist das schwierig. Darauf verzichten müssen wir aber trotzdem nicht. Denn an jedem Adventssonntag gibt es Fernsehgottesdienste.
Krippenspiel in Frankfurt-Bockenheim

26.11.2020 epd/red

Bund-Länder-Gespräch: Weihnachtsgottesdienste womöglich auf der Kippe?

Aufregung am Rand der Bund und Länder-Gespräche zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom Mittwoch. Eine verklausulierte Formulierung in Entwürfen sorgt für Irritation. Stehen möglicherweise sogar Weihnachtsgottesdienste auf der Kippe? Viele hoffen am Donnerstag in den anberaumten Pressekonferenzen und Telefonaten auf schnelle Aufklärung.
Ökumenisches Motiv zur Weihnachtsaktion in der Corona-Pandemie

28.10.2020 vr

Ökumenische Weihnachtsaktion in der Corona-Pandemie geplant

Eine schillernde Krippe steht im Mittelpunkt einer gemeinsamen Aktion von evangelischer und katholischer Kirche zu Weihnachten. Erste Materialien sind jetzt erhältlich. Was steckt dahinter?

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Hilfe, Seelsorge und Beratung

Der Seele Gutes tun:

Die Corona-Zeit ist für viele eine Herausforderung, auch in der Advents- und Weihnachtszeit. Deshalb hat Dr. Dr. Raimar Kremer vom Zentrum Seelsorge und Beratung der EKHN, einige Empfehlungen zusammengestellt.

  1. Bewegung: Homeworkout, Joggen, Spazierengehen, regelmäßig Zeit draußen verbringen, die Wohnung bewusst verlassen (Einkaufen zählt eher nicht dazu).

  2. Meditation/Gebet/sich selbst wahrzunehmen: dazu kann meditative Musik beitragen, Atemübungen, eine Reise durch den Körper (jedes Körperteil bewusst wahrnehmen – mit geschlossenen Augen), den Körper abklopfen; ein Gebet sprechen, singen

  3. Alltag strukturieren (gerade im Homeoffice): Aufstehen, Anziehen (keine Joggingsachen), Frühstücken, PC, Mittagspause machen, usw. Nichts schleifen lassen. Bewusst den PC ausmachen, wenn der Arbeitstag zu Ende ist.

  4. Soziale Kontakte pflegen: Kontakte halten zu Familie, Freunden, Verwandten: anrufen per Telefon oder Facetime, Zoom, etc, Briefe oder E-Mails schreiben

  5. Medienkonsum begrenzen: möglichst reduzieren oder einschränken, TV, PC, Handy bewusst einsetzen

  6.  Nachrichtenflut begrenzen: Es reicht zweimal am Tag, mit (schlechten) Nachrichten konfrontiert zu werden. Man sollte nicht ewig nach der ultimativen Wahrheit im Internet suchen, die es ohnehin nicht gibt.

  7. Gemeinsam kochen: mit der ganzen Familie, gemeinsam essen. Das fördert den familiären Zusammenhalt.

Sollten Sie spüren, dass die Belastungen dennoch sehr groß sind, zögern Sie nicht, sich Hilfe zu suchen. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für Sie da: Tel.: 0800.1110111 oder 0800.1110222.

weitere Empfehlungen

Empfehlungen bei Existenz-Sorgen

Tipps für Familien und Singles

Der Gott der Hoffnung
aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben,
dass ihr immer reicher werdet
an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.

(Röm 15,13)

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