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7.3.2021 (B): Für die Initiative Polen - Deutschland – Zeichen der Hoffnung

© Andrea WagenknechtÜbersetzerin Renata Gadek und Zeitzeugin Janina Reklajtis zeigen ein blau-weiß-gestreiftes Tuch.Zeitzeugengespräch in der Alfred-Dürer-Schule, Wiesbaden: Übersetzerin Renata Gadek und Zeitzeugin Janina Reklajtis (rechts) zeigen ein Tuch, das Symbol polnischer KZ-Überlebender ist.

„Zeichen der Hoffnung“ bittet um eine Kollekte für das Projekt „ZEITZEUGENGESPRÄCHE ALS BEITRAG ZUR VERSÖHNUNG“. Überlebende polnische KZ-Opfer berichten in Schulen und Jugendeinrichtungen. Wegen der großen Nachfrage in unserem Kirchengebiet möchte „Zeichen der Hoffnung“ mit den letzten überlebenden Zeitzeugen solche Gesprächserfahrungen insbesondere für junge Menschen ermöglichen.

In den vergangenen Jahren hat die „Initiative Polen – Deutschland - Zeichen der Hoffnung“ bereits ehemalige polnische KZ-Opfer zu Zeitzeugengesprächen in Schulen des Rhein-Main-Gebiets eingeladen. Dabei wurde eine starke Betroffenheit und aufklärende Wirkung bei Schülerinnen Schülern erlebt. Die Zeitzeugengespräche werden mit ganzen Jahrgangsstufen, jeweils 150-250 Schülerinnen und Schülern und anschließend in kleinen Gruppen durchgeführt. und finden große Resonanz bei Schülern und Lehrern.

Wegen der großen Nachfrage in Schulen und Jugendeinrichtungen unseres Kirchengebietes wird „Zeichen der Hoffnung“ dieses Projekt mit den letzten noch lebenden Zeitzeugen, solange diese wertvollen Gesprächserfahrungen noch möglich sind, fortsetzen.

info@zeichen-der-hoffnung.org 

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Wir sind alle darin verbunden,
dass wir von Gott beschenkte Menschen sind –
mit dem großartigen Geschenk des Lebens.

(Volker Jung)

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