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Brot statt Böller

27.12.2019 ste

Statt Feuerwerk: Spenden für Menschen in Not

133 Millionen Euro - so viel Geld gaben die Deutschen letztes Jahr für Böller an Silvester aus. Aber es kann auch anders gehen: Die Aktion „Brot statt Böller“ appelliert, weniger Böller zu kaufen und stattdessen Geld für Saatgut zu spenden.
Seit 2006 setzt das Diakonische Werk Wiesbaden auf Integrationsarbeit durch Sport. Unter dem Namen „Lilienkicker Wiesbaden“ entstand ein Angebot für wohnungslose und sozial ausgegrenzte Menschen. Die Zehn-Prozent-Aktion unterstützt das Projekt

17.12.2019 red

Zehn-Prozehnt-Aktion sucht Spenderinnen und Spender

Die Spendenaktion Zehn-Prozent sucht noch 212 Spender. Bisher haben seit April dieses Jahres 154 Menschen rund 46.000 Euro gespendet. Nur wenn es bis Ende März 2020 gelingt, noch weitere 212 zu finden, gibt der anonyme Großspender – „Mister Zehnprozent“ – 25.000 Euro dazu.
Cornelia Füllkrug-Weitzel

28.11.2019 vr

„Wie verrückt dafür gekämpft, Entwicklungsfragen aufzunehmen“

Cornelia Füllkrug-Weitzel hat die Bundesregierung scharf dafür kritisiert, dass sie das international vereinbarte Ziel, 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Entwicklungshilfe auszugeben, nur durch Trickserei erreiche. Die Präsidentin des evangelischen Hilfswerkes „Brot für die Welt“ prangerte vor der Synode der EKHN auch den unzureichenden Kampf gegen den Klimawandel an.
Diakonie Katastrophenhilfe

18.10.2019 rh

Hilfe für leidende Zivilbevölkerung in Nordsyrien

Noch vor zwei Wochen hatte sich der Arzt Gerhard Trabert auf ekhn.de zuversichtlich gezeigt, was die gesellschaftliche Entwicklung in Nordsyrien angeht. Doch nach der Militäroffensive der Türkei gab es wieder Tote und Verletzte. Jetzt haben Vertreter der USA und der Türkei eine Kampfpause ausgehandelt. Das bedeutet aber, dass die Kurden voraussichtlich die Region verlassen müssen. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Die "Diakonie Katastrophenhilfe" unterstützt die Notleidenden - und bittet um Spenden.
Inschrift: Franz Rosenzweig - Er war der Bahnbrecher des jüdisch-christlichen Dialog, Weggefährte von Martin Buber, Meister der Verdeutschung der Bibel, Gründer des "Freien jüdischen Lehrhauses" in Frankfurt am Main. Geboren am 25. Dezember 1886 in Kassel - wohnte in diesem Hause von 1920 bis zu seinem Tod am 10. Dezember 1926.

18.09.2019 epd

Buber-Rosenzweig-Stiftung feiert 30-jähriges Bestehen

Die Buber-Rosenzweig-Stiftung (BRS) feiert an diesem Sonntag, 22. September, in Bad Nauheim ihr 30-jähriges Bestehen. Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Christen und Juden ist Zweck der Stiftung.

06.09.2019 bon

Mit Bildergalerie: Wäller Schule in Afrika macht große Fortschritte

Es riecht nach verbranntem Holz und staubigen Boden, von irgendwoher kommt wieder mal Musik, die Motorradtaxis huschen wie flinke Käfer über die lehmigen Straßen. Es ist kurz nach sechs Uhr abends in Korogwe. Und es ist stockdunkel. Willkommen in Tansania.
Jenna Reibold

07.08.2019 red

Aktionen für bedürftige Kinder zum Schulstart

Für den Schulstart ihrer Kinder greifen Eltern etwas tiefer in die Tasche: Schulranzen, Mäppchen, Füller, Hefte werden angeschafft. Gerade bedürftige Familien stoßen da schnell an ihre finanziellen Grenzen. Deshalb gibt es mehrere Aktionen, die helfen. So zum Beispiel die Schul-Tafel im Kreis Groß-Gerau oder die Aktion "Federmäppchen" in Wiesbaden und Darmstadt.
Frauen mit Wasserkrügen

25.07.2019 red

Steigende Spendenbereitschaft, aber mehr Hungernde

Im Bereich der EKHN sind die Spendeneinnahmen von Brot für die Welt leicht angestiegen. Deutschlandweit verzeichnete die Hilfsaktion sogar ihr viertbestes Spendenergebnis. Doch die Präsidentin macht auf die steigende Zahl der weltweit Hungernden aufmerksam. Deshalb stellt sie Forderungen an die Politik.
AFAR - Region Äthiopien
Reportage in der AFAR - Region Äthiopien Foto zeigt: "watertrecking" APDA beliefert die von der Dürre betroffenen Famlien mit Trinkwasser. Die Tinkwasser -Stationen wurden von APDA angelegt.
Copyright: Christof Krackhardt; Brot für die Welt
Copyright Info: Verwendung nur im Zusammenhang mit Brot für die Welt oder Diakonie Katastrophenhilfe

16.07.2019 bs

Die Vereinten Nationen schlagen Alarm

Seit Jahren steigt die Zahl der Menschen in der Welt, die an Hunger leiden. Die Ursachen sind vor allem der Klimawandel und riesige Konzerne, die Kleinbauern verdrängen. Das sagt Ute Greifenstein, Referentin für Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe.

30.04.2019 epd

Nachfolger für „Mister Zehn Prozent“ gesucht

Seit 50 Jahren gibt es im Rhein-Main-Gebiet einen Großspender - bekannt als „Mister Zehn Prozent“. Nun sucht die Zehn-Prozent-Aktion neue Spender und einen Nachfolger.

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Die wirklichen Beziehungen zwischen Menschen
sind immer ein Angewiesensein,
ein Einander-Brauchen.

(Dorothee Sölle)

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