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Herbstsynode

Synode lehnt Übergangsgelder für Dekane ab

Lea BiskupDer Haushaltsplan der Synode in Buchform liegt auf dem TischDer Haushaltsplan der Synode: Die Zahlen kommen auf den Tisch

Die Synode der EKHN hat Übergangszahlungen für aus dem Amt scheidende Dekane abgelehnt. Ein entsprechender Antrag der Kirchenleitung erhielt am Donnerstag keine einzige Stimme.

Eine Zulage sei gebunden an die Ausübung eines Amtes, sagte der Vorsitzende des Rechtsausschusses der Synode, Diethelm Harder. Es gebe keine Veranlassung, davon eine Ausnahme zu machen.

Die Kirchenleitung hatte vorgeschlagen, den Dekanen, die ab 2016 wegen Dekanatsfusionen vorzeitig ihr Amt aufgeben müssen, ihre Funktionszulage bis zum Ende ihrer sechsjährigen Amtszeit weiterzubezahlen. Sie begründete dies mit der ungesicherten beruflichen Perspektive der betroffenen Dekane.

Diese Regelung hätte maximal 24 Personen betroffen. Der Vorschlag der Kirchenleitung bezifferte die abzuschätzenden Mehrkosten auf maximal 520.000 Euro. Ohne Versorgung stehen die Dekane nun freilich nicht da. Sie bleiben Pfarrer im Dienst der EKHN.

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Es sollen wohl Berge weichen
und Hügel hinfallen,
aber meine Gnade
soll nicht von dir weichen.

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