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Volker Jung im Video zur Corona-Krise

Kirchenpräsident: "Im Gebet miteinander verbunden"

EKHN/RahnKirchenpräsident Volker Jung bei der VideoaufzeichnungKirchenpräsident Volker Jung bei der Videoaufzeichnung

Kirchenpräsident Volker Jung mahnt in Zeiten der Corona-Pandemie, nicht den Kontakt zueinander zu verlieren. Zwar sei es momentan nicht möglich, gemeinsam Gottesdienste in Kirchen zu feiern. Dennoch gebe es unter anderem viele digitale Angebote, so Jung. Entscheidend sei, dass Christen im Gebet stets miteinander verbunden seien.

Geschlossene Läden, abgesagte Veranstaltungen, nicht stattfindende Gottesdienste mit mehreren Menschen in Kirchen: Das öffentliche Leben wird durch die Corona-Krise zur Zeit in einen Ausnahmezustand versetzt.

Positives Signal der Hilfe untereinander

"Das schmerzt sehr", sagt Kirchenpräsident Volker Jung in einer Videoansprache. Man dürfe den Kontakt zueinander jetzt nicht abbrechen lassen. Ein positives Beispiel sei die online organisierte Hilfe untereinander.

Im Gebet sind Christen miteinander und durch Gott verbunden

Zudem rief Jung dazu auf, online, im Fernsehen und im Rundfunk Gottesdienste miteinander zu feiern. Denn Christen und Christinnen seien im Gebet miteinander verbunden - und dadurch auch durch Gott miteinander verbunden.

Hier geht es zur Videoansprache des Kirchenpräsidenten

 

 

 

 

Beten mit Worten der Bibel:

Gott,
wir erfassen kaum, was auf Erden ist,
und begreifen nur schwer,
was wir in Händen haben.
Was aber im Himmel ist, wer hat es erforscht?
Und wer hat deinen Ratschluss erkannt?
Es sei denn, du hast Weisheit gegeben und
deinen heiligen Geist aus der Höhe gesandt.
Amen

(Weisheit 9,16 ff)

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