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Geschichts-Nachrichten

Martin Niemöller

15.03.2019 red

Welch ein Leben - Martin Niemöller!

Als junger Mann war er beim Militär als U-Boot-Kommandant, später rief er als unbeugsamer Pazifist so manchen Kritiker auf den Plan. Die Lebensgeschichte des Pfarrers Martin Niemöller hat ihn ins Konzentrationslager Sachsenhausen geführt, nach dem Krieg wurde er der erste Kirchenpräsident der EKHN. Eine Lebensgeschichte, die auch Impulse für aktuelle gesellschaftliche Diskussionen bietet. Davon erzählt nun das Musical „Welch ein Leben“.
Am Neuen Börneplatz in Frankfurt sind rund 12.000 Steine mit Namen in die Friedhofsmauer eingelassenen, auf denen die Namen deportierter und ermordeter Juden stehen.

25.01.2019 evb

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar gehört seit 2019 zu den offiziellen Gedenktagen der Evangelischen Kirchen in Deutschland. An diesem Tag wird der über sechs Millionen Juden und der vielen anderen Opfer gedacht, die während der nationalsozialistischen Herrschaft ermordet wurden.

17.01.2019 red

Frauen verschaffen sich Gehör

Zum „Women´s March Frankfurt“ am 19. Januar wollen Frauen laut für eine „solidarische und gerechte Gesellschaft demonstrieren.“ Gehör hatten sich auch die Frauen in der EKHN vor 33 Jahren verschafft. Am 14. Februar 1986 hatten sie die Gelegenheit, ihre Erfahrungen, Diskussionspunkte und Vorschläge mitzuteilen. Die Kirchenleitung und das Leitende Geistliche Amt der EKHN hatten zur "Frauen-Anhörung" eingeladen. 450 Frauen und 50 Männer kamen.
Hinweisschild: "Historische Freistaat Flaschenhals 1919 - 1923"

10.01.2019 epd

Das ehemalige Schmugglerparadies der Nassauer

An der südöstlichen Flanke des heutigen Evangelischen Dekanates Nassauer Land erstreckte sich vor 100 Jahren der „Freistaat Flaschenhals”. Allerdings war nach vier Jahren Schluss mit der Freistaaterei. Heute wirbt der Tourismus mit dem Flaschenhals, nicht nur wegen des guten Tropfens, der in dieser Gegend abgefüllt wird.

28.12.2018 sto

Die besten Nachrichten aus 2018

Ein ereignisreiches Jahr 2018 ist zu Ende gegangen. Die wichtigsten, spannendsten und schönsten Nachrichten aus Hessen und Nassau hat die Multimedia-Redaktion der EKHN in diesem Jahresrückblick zusammengetragen.

06.12.2018 red

Engagement der evangelische Frauen für Menschenrechte in Südafrika

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 10. Dezember vor 70 Jahren die Menschenrechte verkündet. Artikel 3 lautet: „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Während des Apartheitsregimes in Südafrika haben viele Menschen darunter gelitten, dass ihnen dieses Recht verweigert wurde. Frauen in der EKHN haben mit Solidaritätsaktionen den Widerstand gegen die Unterdrückung unterstützt.

30.11.2018 vr

Diskussion über Modelle zur Konfliktlösung

Hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und in Zeiten von wieder zunehmenden kriegerischen Auseinandersetzungen in vielen Teilen der Erde, hat die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau das Thema Frieden in den Mittelpunkt ihrer Beratungen gestellt.
Friedensstaube

05.11.2018 red

Kirchen Europas: Fürbitte und Friedenspapier

Am 11. November 1918 endete mit einem Waffenstillstand der Erste Weltkrieg. Bis dahin hatte der Krieg 17 Millionen Menschenleben gefordert. Diese verheerenden Auswirkungen haben die evangelischen Kirchen Europas zu einem selbstkritisch-kritischen Rückblick und der Formulierung eines „Friedenspapiers“ veranlasst.
Kupferstich

25.10.2018 red

Die Reformation in Hessen

Mit der Reformation verbindet man vor allem einen Namen: Martin Luther. Doch Luther kämpfte nicht allein für die Durchsetzung seiner Theologie. In Hessen fand er im Landgraf Philipp von Hessen einen mächtigen Verbündeten. Dadurch konnten sich Luthers Ideen in Hessen verbreiten.
Künstler Gunter Demnig verlegt Stolpersteine für die Familie in Frankfurt, gefilmt von einem israelischen TV-Team.

23.10.2018 epd/red

70.000. Stolperstein in Frankfurt verlegt

Der Kölner Künstler Gunter Demnig (70) hat am Dienstag in Frankfurt am Main den 70.000. Stolperstein verlegt. „Es sind 70.000 Steine zu viel“, sagte Demnig. Der Gedenkstein erinnert an Willy Zimmerer, der 1944 in Hadamar den nationalsozialistischen Morden an Behinderten zum Opfer fiel.

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Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Lukas 9, 62

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages_stellalevi

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