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Mut und Angst

EKHN/gobasilÄngste in Lebensmut verwandeln"Fürchtet euch nicht!"

Jeder hat seine eigene Geschichte. Ein und dieselbe Situation kann bei jemandem Angst auslösen, ein anderer läuft zu Hochform auf. Hier erzählen Menschen, wie sie mit ihren Ängsten umgehen, wie sie sie überwunden und in neuen Lebensmut verwandelt haben. In anderen Beiträgen wird deutlich, wie der christlich Glaube die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema unterstützen kann. Die EKHN möchte Mut machen, sich seinen Ängsten zu stellen und hat diese Impulspost-Kampagne entwickelt:
www.mut-und-angst.de: "Fürchte Dich nicht - Menschen zwischen Mut und Angst"

Berichte über "Mut und Angst"

25.07.2017 esz

Wer hat Angst vor der schwarzen Katze?

Die schwarze Katze ist Symbol für Unglück. Schutzengel sollen vor Gefahr bewahren, der gleiche Stift steht für eine erfolgreiche Prüfung. Im Alltag gibt es Rituale, die Sicherheit geben. Doch wo beginnt Aberglaube?
Gottesdienst in der Frankfurter Heiliggeistkirche

04.05.2017 vr

Synode: Nicht in Angst und Schrecken versetzen lassen

Die Kirchensynode der EKHN hat angekündigt, sich inmitten von Populismus und Wahlkampfgetöse im 500. Jahr der Reformation nicht so einfach in Angst und Schrecken versetzen zu lassen.
Angst verändert das Leben

12.04.2017 hag

Mit Video-Interview: Wie umgehen mit der Angst vor Terror?

„Du brauchst keine Angst zu haben“, sagt die Mutter zu ihrem kleinen Jungen. Argumente werden den Kleinen nicht überzeugen, wohl aber die Nähe zur furchtlosen Mutter. So wie Angst ansteckend sein kann, kann auch Mut und Zuversicht auf andere Menschen übergehen. „Angst ist unser internes Warnsystem“ sagt Christoph Fehr, Chefarzt für Psychiatrie am Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt am Main in unserem Video.
Schneefläche im Gebirge mit Spur in Herzform

30.12.2016 krebs

Mit Herzlichkeit gegen Angst

„Angst bedroht derzeit unser persönliches und unser gesellschaftliches Innerstes, denn sie wirkt sich darauf aus, wie wir leben wollen.“ Darauf hat Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, in seiner Botschaft zum Neujahr 2017 hingewiesen. Doch sei Angst kein guter Ratgeber, weil Angst die Herzen eng mache und „versteinern“ lasse.
Ein Herz aus Händen

27.12.2016 red

Neues Herz und neuer Geist: Aus Lebensangst wird Zuversicht

Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN, teilt seine Gedanken zur Jahreslosung 2017. Sie lautet: „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hesekiel 36,26)
Donald Trump

10.11.2016 rh

Kirchenvertreter ermutigen, für Demokratie und Nächstenliebe in der Welt einzustehen

Donald Trump hat die US-Wahl gewonnen. EKHN-Kirchenpräsident Jung, der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sowie die Synodalen der EKD haben sich dazu geäußert.
Eröffnung der Familien-Aktion im evangelischen Familienzentrum Bad Soden ... wo sonst?

19.04.2016 vr

Mut zum Zusammenleben in aller Buntheit machen

Eine neue Aktion der evangelischen Kirche will Mut zum Zusammenleben in all seiner Buntheit machen. Und sie will zeigen: niemand ist allein. Jetzt ist sie in Bad Soden mit Musik und vielem mehr für die gesamte hessen-nassauische Kirche eröffnet worden.
Park in Pakistan

29.03.2016 red

Stellvertretende Kirchenpräsidentin warnt vor Logik von Angst und Schrecken

Bei einem Sprengstoffanschlag sind am Ostersonntag im Park von Lahore 72 Menschen getötet worden, darunter 35 Kinder. Eine Talibangruppe hat sich zu den Anschlägen bekannt. Die stellvertretende Kirchenpräsidentin Scherf ist bestürzt.
Zerschossene Scheibe

23.03.2016 pwb

Aus Angst kann Hass werden – oder Hoffnung

Die Bombenanschläge am Brüsseler Flughafen und in einer Metrostation haben viele Menschen das Leben gekostet, die Zahl der Verletzten ist hoch. Die Stadt war wie gelähmt. Und Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt von Belgien, sondern auch das politische Zentrum Europas. Nicht zuletzt deswegen betrifft der Terror von Brüssel auch uns. Pfarrer Helwig Wegner-Nord fragt sich, ob Terroranschläge nach und nach zur Normalität in Europa werden.
Der Offenbacher Schülersprecher Max Moses Bonifer hat den Rücktritt von seinem Amt verkündet. Er sagt, er wurde in der Innenstadt mit Mord bedroht .

09.11.2014 rh

Macht Mut: Jugendliche unterschiedlicher Weltanschauungen räumen Vorurteile aus

Der 9. November erinnert an die Opfer der Novemberpogrome und die Botschaft, dass nie wieder Menschen benachteiligt und getötet werden dürfen. Doch es hallen wieder antisemitische Äußerungen durch die Straßen. Dem jüdischen Schülersprecher in Offenbach war das zuviel. Allerdings gibt es Projekte, die Hoffnung machen.

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Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Lukas 21, 28

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von david-hertle / unsplash

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