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Homosexualität

Esther StoschSchwules Paar in FrankfurtZur sexuellen Orientierung und zur Verantwortung in einer Beziehung offen stehen

In der EKHN gilt Homosexualität heute offiziell als unveränderbare Veranlagung. Deshalb gibt es auch Pfarrerinnen und Pfarrer, die sich zu ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung bekennen und sie leben. Zudem können sich homosexuelle Paare in der EKHN kirchlich trauen lassen. Das war nicht immer so. Aufgrund früherer Vorurteile sind bis heute viele junge Menschen gerade vor und während der Phase ihres Outings mit Ängsten uns Sorgen konfrontiert. Die EKHN macht deshalb deutlich, dass es sich bei einer gleichgeschlechtlichen Orientierung weder um Krankheit noch um Sünde handelt. Auch deshalb hat die EKHN das Verbot von sogenannten Konversionstherapien begrüßt. Während der Christopher Street Days (CSD) signalisiert dies EKHN, dass sie sich für die Rechte von homosexuellen Menschen, bzw. der LGBT*IQ-Community einsetzt.

Aktuelles

Symbol der Ehe: Der Ehering

01.03.2018 pwb

Zweifeln erlaubt: Ehe für alle?

Die „Ehe für alle“ spaltet die sonst derzeit gute Ökumene. Am 8. März diskutieren die evangelische Pröpstin Annegret Puttkammer und der katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz mit dem Publikum.
Familie

03.11.2017 rh

Passende kirchliche Angebote für unterschiedlichste Familien

Eine junge Familie mit einem Neugeborenem hat andere Bedürfnisse als eine Familie, die einen Angehörigen pflegt. Deshalb hat das eaf-Netzwerk Familie in der EKHN eine Broschüre herausgegeben, in der kirchliche Angebote passend zu unterschiedlichsten Familiensituationen dargestellt werden.
Pfarrer Martin Vorländer

02.07.2017 mv

Alle Achtung für alle!

Am 30. Juni 2017 hat der Bundestag die „Ehe für alle“ beschlossen. Was bedeutet das aber für homosexuelle Partner konkret? Pfarrer Martin Vorländer ist einer von ihnen und hat einen neuen Plan gefasst: Er will auf dem Standesamt seine Lebenspartnerschaft in eine Ehe umwandeln.
Regenbogenflagge

30.06.2017 vr

Kirchenpräsident Volker Jung begrüßt „Ehe für alle“

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat die Bundestagsentscheidung zur "Ehe für alle" begrüßt. Sie beende eine lange Diskriminierungsgeschichte und stärke die Ehe.

30.06.2017 epd

Kirchenpräsident: „Ehe für alle“ beendet lange Diskriminierungsgeschichte

Die "Ehe für alle" kommt - der Bundestag hat am Morgen dem Gesetz zugestimmt. Kirchenpräsident Jung will „konsequent die Neubewertung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften weiterentwickeln.“

27.06.2017 fk

Merkel: Kein klares Nein mehr zur „Ehe für alle“

Bundeskanzlerin Merkel ist in einem Interview von ihrer klar ablehnenden Position zur „Ehe für alle“ abgerückt. Sie nannte die Entscheidung dafür oder dagegen eine „Gewissensentscheidung“, die jeder persönlich treffen müsse. Diese soll nun im Bundestag fallen.
Kirchenpräsident Volker Jung

28.10.2016 vr

Kirchenpräsident zum Sexualkunde-Lehrplan: Toleranz bedeutet Akzeptanz

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat den neuen hessischen Sexualkunde-Lehrplan als positiven Beitrag gewürdigt, Diskriminierung von Menschen zu überwinden. Zudem folge aus der Toleranz konsequenterweise die Akzeptanz.
Präses Ulrich Oelschläger

26.10.2016 vr

Hessen-Nassau erhält europäischen Toleranzpreis

Was haben die frühere irische Präsidentin, der fühere Regierende Bürgermeister von Berlin und die hessen-nassauische Kirche jetzt gemeinsam? Sie alle sind Träger des europäischen Toleranzpreises "Tolerantia Awared", den Präses Ulrich Oelschläger in Belfast in Empfang nahm.
Pfarrer segnet schwules Paar

22.10.2016 evb

EKHN erhält europäischen Preis für Einsatz gegen Homophobie

Die EKHN wird in Belfast für ihren Einsatz gegen Homophobie ausgezeichnet. Zu den anderen Preisträgern gehören auch die Landeskirchen von Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR).
Buntes Solidaritätszeichen zum CSD in Darmstadt: Vor der Verwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau weht am Paulusplatz die Regenbogenflagge

20.08.2016 vr

Regenbogenfahne weht zum CSD bei evangelischer Kirche

Regenbogen über dem Paulusplatz in Darmstadt: Die hessen-nassauische Kirchenverwaltung setzt beim Christopher Street Day in Darmstadt ein buntes Zeichen der Solidarität mit Homosexuellen und hisst die bunte Flagge der Toleranz.

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So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge,
sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.

Epheser 2,19

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages /nottomanv1

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