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Pressemitteilungen 2009

27.11.2009 krebs

Ausgaben trotz Rückgang bei den Einnahmen weitgehend stabil

Frankfurt, 27. November 2009. Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Freitag in Frankfurt den Haushalt 2010 in Höhe von 477,3 Mio. Euro beschlossen.

27.11.2009 krebs

„Unendlich viel Energie, Lebenszeit und Lebensfreude für die Kirche“

Frankfurt, 24. – 28. November 2009. Die aus Schwalbach am Taunus stammende Heidi Rosenstock hat am Freitag in Frankfurt die MartinNiemöller-Medaille erhalten.

27.11.2009 krebs

„Unendlich viel Energie, Lebenszeit und Lebensfreude für die Kirche“

Frankfurt, 24. – 28. November 2009. Die aus Schwalbach am Taunus stammende Heidi Rosenstock hat am Freitag in Frankfurt die MartinNiemöller-Medaille erhalten. Sie ist die 18. Person, die diese höchste Auszeichnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) für herausragendes und langjähriges ehrenamtliches Engagement erhielt. Bei einer Feierstunde im Rahmen der Kirchensynode würdigte die Laudatorin Erdmuthe Druschke-Borschel Heidi Rosenstock als eine Frau, „die mit all ihren Gaben und Fähigkeiten seit Jahrzehnten unendlich viel Energie, Lebenszeit und Lebensfreude ehrenamtlich in den Dienst unserer Kirche, den Dienst an den Menschen gegeben hat“. Druschke-Borschel, die Vizepräses der EKHN-Synode ist, stellte besonders Rosenstocks Verdienste für die „feministische Theologie als tiefe Glaubens- und Lebenserfahrung“ heraus. Sie habe maßgeblich die Errichtung der Stiftungsprofessur für feministische Theologie betrieben und den dafür benötigten Förderverein gegründet sowie dessen Vorsitz geführt. In dieser Tradition habe sie selbst zahlreiche liturgische Texte verfasst, die in einem Buch mit dem für sie programmatischen Titel „Du, Gott, Freundin der Menschen“ zusammengefasst seien. Zudem habe sie 140 Rundfunkandachten verfasst. Ihre Texte seien stets aus ihrem konkreten Leben als Frau, vierfache Mutter und Großmutter erwachsen.

27.11.2009 krebs

Ausgaben trotz Rückgang bei den Einnahmen weitgehend stabil

Frankfurt, 27. November 2009. Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Freitag in Frankfurt den Haushalt 2010 in Höhe von 477,3 Mio. Euro beschlossen. Er umfasst knapp 29 Mio. Euro weniger als im Jahr 2009. Knapp drei Viertel der laufenden Ausgaben sind Personalausgaben. Größter Posten im Haushalt sind die Zuschüsse an die Kirchengemeinden und Dekanate. Sie erhalten mit 267,2 Mio. Euro mehr als jeder zweiten Euro. Das größte Investitionsprojekt ist mit 10,6 Mio. Euro die Sanierung des Gebäudes der Evangelischen Fachhochschule in Darmstadt. Mit 1,1 Mio. Euro soll im Jahr 2010 die Sanierung des Laubach-Kollegs mit einem Gesamtvolumen von über 4,5 Mio. Euro abgeschlossen werden.

26.11.2009 krebs

Synode vertagt Entscheidung über Tagungshäuser

Frankfurt, 26. November 2009. Ob die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) die Zahl ihrer Tagungsstätten mit Übernachtungskapazitäten von sieben auf vier reduziert, wird sich frühestens im Frühjahr 2010 entscheiden. Dann will die Kirchenleitung der Kirchensynode ein neues Konzept für die Tagungsstätten vorlegen. Zuvor hatte die Synode am Donnerstag in Frankfurt einen Vorschlag der Kirchenleitung abgelehnt, die Übernachtungskapazitäten im Religionspädagogischen Studienzentrum (RPZ) in Kronberg, im Haus Friedberg und im Zentrum Ökumene in Frankfurt zu schließen. Die Kirchenleitung hatte argumentiert, dass diese drei nach einem Gutachten zu klein sind, um auf Dauer effizient und mit dem nötigen Service-Angebot geführt zu werden. Zudem liege die Auslastung der sieben Tagungsstätten derzeit unter der wirtschaftlich nötigen Mindestmarke von 60 Prozent.

26.11.2009 krebs

Ja zur Kooperation – Details noch zu klären

Frankfurt, 26. November 2009. Die Zehnte Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Donnerstag auf ihrer Tagung in Frankfurt einer Kooperation mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) zugestimmt. Demnach sollen vier Arbeitsfelder künftig gemeinsam gestaltet werden. Dazu gehören die Gründung einer gemeinsamen Akademie, die theologische Ausbildung sowie eine Zusammenlegung der Arbeitsbereiche für Religionspädagogik und Ökumene.

25.11.2009 krebs

Karin Held als Pröpstin für Starkenburg bestätigt

Frankfurt, 24. November 2009. Die in Frankfurt am Main tagende Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Dienstag Abend Karin Held (Darmstadt) für weitere sechs Jahre als Pröpstin für die Propstei Starkenburg bestätigt. Held erhielt 105 von 127 Stimmen. Held kann damit im September 2010 ihre dritte Amtzeit beginnen, die bis 2016 reicht. Als Pröpstin leitet Karin Held die Visitationen der Kirchengemeinden und Einrichtungen in ihrer Propstei. Sie ist die geistliche Repräsentantin der EKHN in der Region und Seelsorgerin der Pfarrerinnen und Pfarrer. Zugleich ist sie Mitglied im Leitenden Geistlichen Amt der EKHN. Das Gremium, das aus den sechs Pröpstinnen und Pröpsten sowie dem Kirchenpräsidenten und seiner Stellvertreterin besteht, übt gemeinsam die bischöfliche Funktion aus. Außerdem ist Held Ansprechpartnerin für das in Darmstadt ansässige Zentrum Bildung der EKHN und sitzt im Kuratorium der Evangelischen Fachhochschule in Darmstadt.

24.11.2009 krebs

Kirchensynode wählt neuen Leiter für die Kirchenverwaltung

Darmstadt/Frankfurt, 24. November 2009. Die Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Dienstag in Frankfurt einen neuen Leiter für die Kirchenverwaltung gewählt. 78 der 137 anwesenden Synodalen stimmten für den bisherigen Leiter des Dezernats Finanzen, Bau und Liegenschaften der EKHN-Kirchenverwaltung Oberkirchenrat Heinz Thomas Striegler. Sein Gegenkandidat der Referent im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Oberkirchenrat Dr. Christoph Thiele erhielt 59 Stimmen. Striegler wird sein Amt Anfang August 2010 antreten und damit Nachfolger der derzeitigen Leiterin Oberkirchenrätin Sigrid Bernhardt-Müller, die im Juli 2010 in den Ruhestand geht. Striegler wird dann Vorgesetzter der circa 270 Mitarbeitenden in der Kirchenverwaltung in Darmstadt und qua Amt auch Mitglied

24.11.2009 krebs

Matthias Schmidt wird neuer Propst für Oberhessen

Darmstadt, 24. November 2009. Neuer Propst für Oberhessen mit Sitz in Gießen wird Pfarrer Matthias Schmidt. Die Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wählte ihn am Dienstag in Frankfurt im dritten Wahlgang mit 66 von 130 Stimmen. In den beiden ersten Wahlgängen hatten Schmidt und sein Mitkandidat der Giessener Dekan Frank Tilo Becher annähernd gleich viele Stimmen erhalten und die erforderliche absolute Mehrheit verpasst. Schmidt ist derzeit Profilstelleninhaber für die Themenbereiche Bildung und gesellschaftliche Verantwortung im Dekanat Vogelsberg. Wann er sein neues Amt antritt, ist noch offen. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre, Wiederwahl ist möglich. Als Propst ist Schmidt der geistliche Repräsentant der EKHN in der Region und Seelsorger der Pfarrerinnen und Pfarrer. Er leitet die Visitationen der Kirchengemeinden und Einrichtungen in der Propstei. Zugleich ist er Mitglied im Leitenden Geistlichen Amt der EKHN. Das Gremium, das aus den sechs Pröpstinnen und Pröpsten sowie dem Kirchenpräsidenten und seiner Stellvertreterin besteht, übt gemeinsam die bischöfliche Funktion aus.

23.11.2009 krebs

Kirchenordnung, Kooperation und wichtige Wahlen

Quelle: EKHN Synodenplenum Frankfurt, 24. - 28. November 2009. Von Dienstag bis Samstag tritt die Zehnte Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zum letzten Mal in dieser Wahlperiode zusammen. Ihre Tagung im Dominikanerkloster in Frankfurt, Kurt-Schumacher-Straße 23, ist öffentlich. Präses Prof. Dr. Karl Heinrich Schäfer hat durch ein umfangreiches Programm mit mehr als 20 Tagesordnungspunkten zu führen, zu denen der Haushalt für das Jahr 2010, die Neufassung der Kirchenordung, die Zukunft der Tagungsstätten, die Kooperation mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck sowie die Wahl eines neuen Propstes für Oberhessen und eines neuen Leiters der Kirchenverwaltung gehören.

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Beten mit Worten der Bibel:

Gott,
wir erfassen kaum, was auf Erden ist,
und begreifen nur schwer,
was wir in Händen haben.
Was aber im Himmel ist, wer hat es erforscht?
Und wer hat deinen Ratschluss erkannt?
Es sei denn, du hast Weisheit gegeben und
deinen heiligen Geist aus der Höhe gesandt.
Amen

(Weisheit 9,16 ff)

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