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Bundesregierung fördert Integriertes Klimaschutzkonzept der EKHN

Runder Tisch startet Kampf gegen CO2-Emissionen

Darmstadt, 6. Dezember 2010. Startschuss für ein ehrgeiziges Projekt: Minus 25 Prozent CO2-Emmissionen in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in zehn Jahren.

Dieses Ziel hatte die Synode vorgegeben und dafür eigens einen Runden Tisch zur Klimaproblematik eingesetzt. Dieser kam am Montag in Darmstadt zu einer Auftaktveranstaltung zusammen, um die Arbeit an einem Integrierten Klimaschutzkonzept für die EKHN zu beginnen. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Ergebnisse sollen in einem Jahr vorliegen. Fachlichen Beistand erhält die EKHN dafür von der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg.

Das Integrierte Klimaschutzkonzept soll erstmals nicht nur Einzeleffekte wie den Energieverbrauch von Heizungen in den Blick nehmen, sondern auch die Bereiche Beschaffung, Mobilität und das individuelle Verhalten von Mitarbeitenden sowie von Teilnehmenden bei Gottesdiensten und Veranstaltungen einbeziehen.

Auch die bereits angestoßenen Maßnahmen zum Klimaschutz wie den Ökofonds, das Energiecontrolling, die Ökostrominitiative und anderes mehr sollen auf ihre Wirksamkeit hin überprüft und entsprechend verbessert werden.

Das Integrierte Klimaschutzkonzept soll die Grundlage dafür schaffen, dass die EKHN aus dem Stadium guter Pilotprojekte im Bereich Umwelt- und Klimaschutz heraustritt und umweltschützendes Handeln verstärkt Einzug in die alltägliche Praxis der 1200 Gemeinden mit ihren 10.000 haupt-, weiteren 10.000 neben- und 60.000 ehrenamtlich Beschäftigten hält.

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Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig.

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