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Am Puls der Zeit: 20 Mal EKHN spitze

© Fundus EKHN / Peter BongardIn vielen Dingen war die EKHN Vorreiter!

Herausgefordert durch gesellschaftliche Umbrüche in ihrem Kirchengebiet hat die EKHN oft sehr früh und aufgeschlossen neue Entwicklungen erkannt und darauf reagiert. Sie war und ist im Rahmen der Evangelischen Kirche in Deutschland eine besonders innovative Kirche. So ist die EKHN im Verbund der EKD die erste, die

  • 1950 eine Planstelle für eine Theologin errichtet. Ihre Aufgabe: Frauenarbeit. Katharina Staritz erhält sie.
  • 1952 einen Olympiapfarrer benennt. Er heißt Karl Zeiß.
  • 1960 eine Stelle zur Beratung für Kriegsdienstverweigerer einrichtet. Fritz Eitel übernimmt sie.
  • 1966 eine regionale ökumenische Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) anregt. Ihr Sitz ist in Frankfurt.
  • 1970 mit der "Kirchlichen Gemeinschaftsstelle für elektronische Datenverarbeitung" ein digitales Rechenzentrum errichtet.
  • 1972 einen Umweltpfarrer benennt. Erster Amtsinhaber Kurt Oeser nimmt diese Aufgabe bald auch für die EKD wahr.
  • 1972 eine Mitgliederbefragung initiiert. Sie erscheint unter dem Titel „Wie stabil ist die Kirche“ und wird in Kooperation mit der EKD fortgeführt. Bislang sind weitere vier Befragungen erschienen.
  • 1972 einen „Dritte-Welt-Laden“ gründet. Sitz ist in Frankfurt.
  • 1976 mit der Gründung der „Gemeindeberatung“ (Organisationsberatung) auf den steigenden Veränderungsdruck reagiert.
  • 1977 mit der Ökumenischen Werkstatt einen Ort für internationale und interreligiöse Dialoge schafft.
  • 1986 ein Friedenspfarramt einrichtet. Erste Friedenspfarrerin ist Cordelia Kopsch.
  • 1986 einen offenen Dialog über Homosexualität anstößt. Seit 2002 können Paare sich segnen lassen.
  • 1988 ein leitendes geistliches Amt für eine Frau öffnet. Pfarrerin Helga Trösken wird Pröpstin für Rhein-Main.
  • 1988 den ersten Dienstauftrag für Schulseelsorge vergibt.
  • 1988 ethische Anlagekriterien für ihre finanziellen Rücklagen definiert.
  • 1993 einen Beauftragten für interkulturelle Fragen benennt. Es wird der Soziologe und Theologe Jürgen Micksch.
  • 1996 eine Website freischaltet: ekhn.de.
  • 2004 eine Ehrenamtsakademie eröffnet.
  • 2004 eine Pfarrstelle für Hospizarbeit errichtet. Sie wird mit Beate Jung-Henkel besetzt.
  • 2005 eine Stelle für Mitgliederorientierung errichtet– mit Pfarrerin Ksenija Auksutat.

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In der Konzentration auf das, was ist,
kann sich so etwas wie ein Raum öffnen,
ein Gewahrsam schärfen für die Gegenwart Gottes.

(Carsten Tag)

Carsten Tag

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages / rusm

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