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Jordanien und Libanon – wo ist Hoffnung?

Kurs-Nr.: , 03.07.2022, Frankfurt

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Infos

Termin 03. 07. 2022 11:15 – 13:00 Uhr

Ort Evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt, Freiherr-vom-Stein-Straße 8, 60323 Frankfurt

Kosten Frei

Links https://www.evref.de/

Vortrag/Diskussion

Pfarrer Dr. Uwe Gräbe, Nahostreferent der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) und Geschäftsführer des evangelischen Vereins für die Schneller-Schulen (EVS) berichtet bei einer Matinee am 3. Juli 2022 um 11.15 Uhr in der Evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt, Freiherr-vom-Stein-Straße 8, 60323 Frankfurt am Main.

 

Der Libanon erlebt seit Ende 2019 einen politischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch. Hinzu kommen ökologische, humanitäre und medizinische Krisen. Jordanien ist bislang zwar relativ glimpflich durch die Pandemie gekommen – der Preis dafür sind jedoch ebenfalls wirtschaftliche Not und ein immer strikteres Vorgehen des Königshauses gegen seine Kritiker. In dieser Situation versuchen die Schneller-Schulen, junge Menschen vom Rande der Gesellschaft und unabhängig von ihrer religiösen Herkunft zu einer guten Ausbildung zu verhelfen. Eine kleine theologische Hochschule in Beirut bildet für den pastoralen Dienst in einer immer komplexeren Gesellschaft aus.

Pfarrer Dr. Uwe Gräbe predigt im Gottesdienst der Evangelisch-reformierten Gemeinde um 10 Uhr und berichtet anschließend ab 11.15 Uhr in einer Matinee. Er lebte viele Jahre in der Region und besuchte im Frühjahr die Schneller-Schulen im Libanon.

Details

Veranst. Evangelisch Reformierte Gemeinde Frankfurt

Telefon (069) 219 39 79-30

Telefax Langtitel

E-Mail Friedrich@evref.de

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Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
In der eigenen Schwachheit, in den Dingen,
um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

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