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Wie die Gustav-Adolf-Kirchen zu ihrem Namen kamen

Kurs-Nr.: , 17.10.2019, Rödermark/Ober-Roden

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Infos

Termin 17. 10. 2019 20:00 – 22:00 Uhr

Ort Evangelisches Gemeindehaus Ober-Roden, Rathenaustraße 1, 63322 Rödermark/Ober-Roden

Kosten -

Links

Bildung Vortrag/Diskussion

Seit ihrer Einweihung vor 90 Jahren trägt die Evangelische Kirche in Ober-Roden - wie etliche andere im Evangelischen Dekanat Rodgau - den Namen „Gustav-Adolf-Kirche“. Der Bau der protestantischen Gotteshäuser war für die damals noch kleinen Diasporagemeinden nur durch die Unterstützung des Gustav-Adolf-Werkes möglich.

Der Protestantismus in der Region hat dem Gustav-Adolf-Werk also viel zu verdanken. Wer aber war dieser Gustav Adolf, der diesen Kirchen ihren Namen gab? Was hat das Gustav-Adolf-Werk (GAW)  konkret für die Evangelische Kirchengemeinde Ober-Roden und andere in der Umgebung getan? Und was tut die Einrichtung heute?

Über historische Hintergründe und aktuelle Aufgaben des Gustav-Adolf-Werks informiert der Vorsitzende des hessen-nassauischen GAW-Landesverbands, Pfarrer Gerhard Hechler, im Rahmen eines Vortrags- und Gesprächsabends am Donnerstag. 17. Oktober, ab 20 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Ober-Roden, Rödermark, Rathenaustraße 1. Der Abend beschließt außerdem die Aktivitäten zum 90. Jubiläum der Kirche.

Details

Veranst. Evangelische Kirchengemeinde Ober-Roden

Telefon 06074 94008

Telefax Langtitel

E-Mail gemeinde@gockel.info

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Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt;
und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

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