Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Ökumenischer Kirchentag

Vorbereitungen für den Ökumenischen Kirchentag nehmen Fahrt auf

EKHN/Bistum Limburg – Volker RahnSlogan des Ökumenischen Kirchentages "schaut hin"

Abend der Begegnung, Start der Programmbewerbung, Projekt der Gastgebenden Kirchen – es tut sich was beim 3. Ökumenischen Kirchentag Frankfurt 2021. Mit dem neuen Jahr nehmen auch die Vorbereitungen bei den Gastgebenden Kirchen und den Veranstaltern Fahrt auf.

Bistum Limburg, J.BechtoldKarte

schaut hin – macht mit

Seit 31. Januar 2020 sind die ersten Bewerbungsverfahren für die Mitgestaltung des Programms eröffnet. Von jetzt an gilt noch mehr als vorher: mitdenken und mitwirken!

Abend der Begegnung – unser Straßenfest für Frankfurt

Bis zu 300 Stände aus dem gesamten Gebiet der gastgebenden Kirchen bringen zum Auftakt des 3. ÖKT den Flair des Landes nach Frankfurt. Kunst, Kultur und Kulinarik, Themen, Ideen und Projekte – es ist unser Schaufenster in die Region. Jetzt wurden ganz frisch die Regionen festgelegt, die als Planungseinheiten dem Abend der Begegnung zugrunde liegen. Neun Stück sind es: „Rheinhessen“, „Starkenburg“, „Der Main zwischen Rhein und Kinzig“, „An Wetter und Nidda“, „Taunus“, „Lahntal“, „Westerwald und Nassauer Land“, „An Lahn Dill und Eder“ und – ganz zentral – „Frankfurt und Offenbach“. Was es als nächstes braucht sind motivierte Menschen aus unserer Region, die sich mit guten Ideen und einem Stand präsentieren wollen. Ab 16. März 2021 läuft dafür die Bewerbung und Anmeldung. Und bis dahin suchen Ulrich Gross und René Kersting, zuständig für den Abend der Begegnung bei den Gastgebenden Kirchen, Beauftragte in den Regionen, die ihnen als Ansprechpartner*innen dienen. Wer mehr wissen will, findet Informationen unter https://oekt-frankfurt.de/beitrag/unser-strassenfest-fuer-frankfurt/

hier ist was los – die Programmbewerbung für den 3. Ökumenischen Kirchentag startet

Mit rund 2000 Veranstaltungen im Programm soll den Teilnehmenden in Frankfurt richtig was geboten werden. Vier Hauptthemenbereiche dienen als Gliederung: „Glaube, Spiritualität, Kirche“, „Lebensräume, Lebenswelten, Zusammenleben“, „Schöpfung, Frieden, Weltgemeinschaft“ und „Wirtschaft, Macht, Verantwortung“. Darunter fächert sich eine Vielzahl von Programmformaten und inhaltlichen Ausgestaltungen auf, die die verschiedensten Zugänge zu den Themen möglich machen soll. Die Bandbreite reicht von Gottesdienst über Werkstätten zur Spiritualität über Fragen des Zusammenlebens von Stadt und Land bis hin zur Suche von Perspektiven für alternatives Wirtschaften oder Demokratie im Netz. Interessierte, die zur Vielfalt des thematischen Programms beitragen möchten, finden Themen und Bewerbung unter: www.oekt.de/programm. Spannende Projekte werden immer gesucht. Auch für den Bereich Kultur, die Gottesdienste und verschiedenen Zentren  – „Familie und Generationen“, „Frauen-, Männer-, Geschlechterperspektiven“, „Junge Menschen“, „Kinder“, „Regenbogen“, die regionalen Gemeindeprojekte und Bläser- oder Sängerchöre ist die Anmeldung unter dem Link geöffnet.

Gastfreundschaft erleben – der Auftritt der Gastgebenden Kirchen auf dem 3. ÖKT

Im Rahmen des ÖKT werden sich die Gastgebenden Kirchen unter dem Motto „Gastfreundschaft erleben“ an einem zentralen Ort in Frankfurt präsentieren. Zusätzlich soll es auch an anderen Stellen kleine Angebote und „Hot Spots“ der Gastfreundschaft geben. Gemeinden, Gruppen, interessierte Menschen aus dem Gebiet der Gastgebenden Kirchen – also auch der EKHN – sind eingeladen, sich mit einem Programmpunkt zu bewerben. Bunt – ökumenisch – gastfreundlich! Eine regional besetzte Projektkommission wird diesen Auftritt der Gastgebenden Kirchen genau entwickeln. Die Bewerbung dafür startet, wie für den Abend der Begegnung auch, am 16. März 2020. Bis dahin gilt für Gemeinden, Werke, Verbände, Jugendgruppen, Stadtteilprojekte und, und, und: Nachdenken und kreativ werden!  

Diese Seite:Download PDFDrucken

Ich merke, der weite Raum
entsteht nicht in mir und durch mich.
Er entsteht, weil andere da sind,
die mir Räume eröffnen,
gnädig umgehen mit meinen Schwächen,
sich einsetzen für einen menschenwürdigen Umgang
mit allen Menschen.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

to top