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Stimme der Flüchtlinge

Redakteure des arabischen Flüchtlingsjournals „ABWAB” im Gespräch

Foto: privatPortraitHani Harb verantwortet als einer der Redakteure von Abwab Themen zu den schulischen und beruflichen Bildungsmöglichkeiten in Deutschland.

In der aktuellen Flüchtlingspolitik wird noch immer viel über Flüchtlinge geredet, aber wenig mit ihnen. Am 24. Juni bieten Hani Harb, verantwortlicher Redakteur des Flüchtlingsjournals „ABWAB”, und Autorin Rita Bariche die Möglichkeit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Abwab أبوابMit Foto von Bundeskanzlerin MerkelTitelblatt der ersten Ausgabe von ABWAB

 

Tatsächlich sind die Möglichkeiten rar, mit Meinungsführern beispielsweise aus Syrien oder dem Irak ins Gespräch zu kommen über das, was sie über die akuten Probleme des Flüchtlingsalltags hinaus bewegt. Solche Ansprechpartner, die schon in ihrem Heimatland journalistisch aktiv waren, sind die Macher von „ABWAB“. Sie haben das erste, mehrheitlich arabischsprachige Flüchtlingsjournal gegründet. Der Name ist Programm: ABWAB bedeutet zu Deutsch Türen.

Das Magazin will im arabischsprachigen Teil Menschen helfen, in Deutschland anzukommen und Orientierung zu finden. Auf etlichen deutschsprachigen Seiten können aber auch Heimische Einblicke in die aufwühlende Phase des Ankommens von Flüchtlingen erhalten. Auch in hessischen Unterkünften liegt die monatlich erscheinende Zeitung aus, die in Offenbach ihren Hauptsitz hat.

Interessierte, insbesondere aus der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit, haben nun exklusiv in Frankfurt die Möglichkeit, mit Redakteuren des bundesweiten Flüchtlingsjournals ABWAB ins Gespräch zu kommen: Wie können Medien wie ABWAB zu einer gelingenden Integration beitragen und die ehrenamtlichen Helfer/innen in ihrer Arbeit unterstützen? Wie kann die Vernetzung der medialen und ehrenamtlichen Arbeit gelingen? Welche Themen sind aus Sicht der Ehrenamtlichen jetzt „dran“?

Gesprächspartner werden Vertreter von ABWAB sein: Hani Harb verantwortet als einer der Redakteure des Journals Themen zu den schulischen und beruflichen Bildungsmöglich-keiten in Deutschland. Harb lebt seit kurzem in Frankfurt und arbeitet an der Universität Marburg. Er spricht Deutsch. Begleitet wird er von der Autorin Rita Bariche.

Freitag, 24. Juni 2016, um 18:00 Uhr
(voraussichtliches Ende: 19.30 Uhr)

Ort: Evangelisches Medienhaus  Frankfurt, (Saal Erdgeschoß),
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt (Nähe Konstablerwache)

Die Teilnahme ist kostenlos, es wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten:

Erhard Brunn, Interkulturelle Kooperationen

erhardbrunn@web.de
Tel. 069 – 26496712, Mobil: 0151 70834336

Die Veranstaltung der Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau und dem Evangelischen Medienhaus Frankfurt wird unterstützt vom Evangelischen Regionalverband, der Diakonie Frankfurt und der Initiative Bildung trifft Entwicklung. Organisator ist Erhard Brunn, Interkulturelle Kooperationen.  

 

 

 

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

2. Korinther 6, 2

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Hans Genthe

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