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LichtKirche

Bürgermeister: "So oft im Gottesdienst wie lange nicht mehr"

(c) DekanatBürgermeister Martin HussmannBürgermeister Martin Hussmann

„Bei meinen früheren Besuchen der Landesgartenschauen in Bad Nauheim und Gießen stand ich voller Bewunderung vor der Lichtkirche“, verrät Bürgermeister Martin Hußmann. „Das wechselte später zu einem Neidgefühl: ich wollte auch eine eigene Lichtkirche haben. Mit der Bad Schwalbacher LGS wurde dieser Wunsch nun wahr.

Als die großen Trucks kamen und die Einzelteile anlieferten, stand ich mit meinem Fotoapparat bereit, Stolz und Freude kamen auf. Nach knapp drei Monaten LGS kann ich nun sagen, dass ich seit meiner Konfirmationszeit nicht mehr so oft einen Gottesdienst besucht habe. Wann immer mein Terminkalender es zuließ, war ich sonntags um 12 Uhr beim Gottesdienst. Ja, es stimmt, ich musste nicht zur Kirche kommen. Da ich sowieso laufend auf der LGS unterwegs bin: die Kirche kam zu mir. Es ist ein traumhaftes Erlebnis, unter freiem Himmel, inmitten eines Parks mit tausend Blumen zu sitzen und zuzuhören. Zu Beginn das „menschliche“ Glockengeläut, es verursacht immer wieder ein Lächeln, allein das hat für mich schon Kultstatus. Manchmal lenkt ein lautes Motorrad ab, aber nur kurz. Und dann Überraschungen wie zum Beispiel ein Alphorn-Konzert im Gottesdienst. Auf eine solche Idee muss man erst einmal kommen. Wir - die Schwalbacher und ihre Gäste - haben jetzt unsere „eigene“ Lichtkirche. Wir können stolz darauf sein, und wir sollten sie nutzen - so oft es geht und solange sie da ist. Ich freue mich auf den nächsten Gottesdienst.“

Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt;
und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

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