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Kirche in Freizeit und Tourismus

EKD-Beauftragter Rink lobt „Kirche bei Gelegenheit“

Foto: Roger TöpelmannGruppenfoto der Teilnehmerinnen und TeilnehmerEKD-Netzwerk „Kirche in Freizeit und Tourismus“

Vorstandsmitglieder des EKD-Netzwerkes „Kirche in Freizeit und Tourismus“ haben bei einer Tagung in Wiesbaden mit dem Propst in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Sigurd Rink, Positionen der evangelischen Kirche abgestimmt.

Wiesbaden. Die zehn Vertreter aus protestantischen Landeskirchen innerhalb der EKD befassten sich mit internationaler Tourismusarbeit, Radwege-Kirchen, Beschilderung offener Kirchen und meditativ-musikalischen „Psalmenwegen zwischen Main und Taunus“. Rink, der Beauftragter des Rats der EKD für „Kirche in Freizeit und Tourismus“ ist, zeigte am Beispiel des UNESCO-Welterbe Mittelrhein, wie „Kirche bei Gelegenheit“ von vielen Menschen positiv erfahren und geschätzt werde. „Es gilt den Glauben an Erlebnissen festzumachen“, meinte der Propst für Süd-Nassau. Der EKD-Referent für Südeuropa und Tourismus, Michael Schneider, setzte sich für eine interreligiöse Öffnung der Arbeit ein, damit auch Synagogen und Moscheen in die Präsenz aufgenommen werden könnten.

Gut:
Das heißt für mich -
frei und befreit von allem,
was ich aus Angst und Ärger tief
in mir vergraben habe.

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