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Bis Ende September für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren

„Erzähl mir was vom Tod“ – interaktive Ausstellung in Hofheim

Birke SchmidtDie Stadt Hofheim am Taunus zeigt im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Stellwand Todesanzeigen.An einer Wand kann man reale Todesanzeigen lesen oder selbst schreiben oder Gedanken und Gebete für Verstorbene notieren

Was ist das eigentlich: Tod? Was passiert mit mir, wenn ich tot bin? Das Thema Tod ist ein Tabu, etwas, worüber wir ungern sprechen. Kinder nehmen auf solche Tabus keine Rücksicht. Sie wollen wissen, was geschieht und fragen nach. Daher zeigt die Stadt Hofheim am Taunus im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Das Dekanat Kronberg hat sich gemeinsam mit den Kirchengemeinden in der Region an der Ausstellung beteiligt.

Bildergalerie

Die Stadt Hofheim am Taunus zeigt im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Bilderbuch über den Tod Die Stadt Hofheim am Taunus zeigt im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Stellwand Todesanzeigen. Die Stadt Hofheim am Taunus zeigt im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Comic zum Thema Tod. Die Stadt Hofheim am Taunus zeigt im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Lebenszeit-Sanduhr. Die Stadt Hofheim am Taunus zeigt im Stadtmuseum noch bis Ende September eine interaktive Ausstellung zum Thema Tod für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Ewigkeitstrank

 

Die Mitmachausstellung lädt zu einer lebendigen Expedition ins Jenseits ein. Sie richtet sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern auch an ihre Eltern, an Schulen und Kindertagesstätten sowie an alle Interessierten. Die Besucher können zum Beispiel in einem Sarg Probe liegen, im „Wohnzimmer der Erinnerung“ stöbern, ein Bild für einen lieben Menschen malen oder ihm Wünsche mitgeben. Mehrmals in der Woche gibt es pädagogische Begleitung durch die Ausstellung. Abgerundet wird sie durch ein umfangreiches Begleitprogramm mit zahlreichen Workshops und Vorträgen.

Zahlreiche Initiativen und Einrichtungen haben sich an der Ausstellung beteiligt. Das Referat Bildung im Evangelischen Dekanat Kronberg hat gemeinsam mit dem Kinder- und Familienhaus Langenhain und evangelischen Kirchengemeinden in der Region eine Stellwand zum Thema „Andenken“ gestaltet. Hier können die Besucher der Ausstellung den Namen eines Menschen, um den sie trauern, auf einen Zettel zu schreiben und an der Stellwand einwerfen. An jedem dritten Sonntag im Monat wird dann in einer anderen Hofheimer Kirchengemeinde an die Verstorbenen gedacht. Wer über das Thema „Tod und Sterben“ reden möchte und Fragen hat, kann sich an Seelsorgerinnen wenden, deren Kontaktdaten mit Foto an der Stellwand aufgeführt sind. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Kerze der Erinnerung anzuzünden. Darüber hinaus bietet das Dekanat Kronberg erlebnispädagogische Erkundungen ortseigener Friedhöfe an. Dabei gibt es die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zommen und Brauchtümer rund um den Tod zu entdecken und zu erfahren, was Glaube und Religion zum Tod sagen. Anmeldung und Info zu den Führungen bei Birke Schmidt unter Tel. 06196/560123 oder birke.schmidt@dekanat-kronberg.de.

Die Infoflyer zur Ausstellung finden Sie hier:

Flyer Ausstellung

Flyer Rahmenprogramm

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

2. Korinther 6, 2

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Hans Genthe

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