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Dillenburg

Für Frieden auf den Wilhelmsplatz

Becker-von Wolff

Jeden Sonntagabend treffen sich Menschen am Wilhelmsplatz, um für den Frieden in der Ukraine und in der Welt zu beten. Das ökumenische Friedensgebet wird es auch weiterhin geben, darauf haben sich die Evangelische und die Katholische Kirchengemeinde verständigt.

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Auch am kommenden Sonntagabend werden um 18 Uhr sich Menschen auf dem Wilhelmsplatz treffen. Zu Beginn der Friedensgebete kamen knapp 100 Menschen dort zusammen, mittlerweile sind es deutlich weniger. Aber es kommen immerhin mindestens zwei Dutzend Menschen, die ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine setzen wollen und gemeinsam für den Frieden in der Welt beten.

Mit brennenden Kerzen und Gebetskarten haben die Menschen um 18 Uhr für etwa eine Stunde für den Frieden demonstriert. Zu dem öffentlichen Friedensgebet haben die katholische Kirchengemeinde Zum Guten Hirten an der Dill und die evangelische Kirchengemeinde Dillenburg gemeinsam aufgerufen.

Seit der Invasion der russischen Streitkräfte in der Ukraine hatten sich auch an den zurückliegenden Sonntagen Menschen aus den Kirchengemeinden in der Kernstadt Dillenburgs auf dem Wilhelmsplatz getroffen.

Die Evangelische und die katholische Kirchengemeinde Dillenburg haben sich darauf verständigt, die Friedensgebete sonntags in Dillenburg weiterhin stattfinden zu lassen. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr der Wilhelmsplatz in Dillenburg.

» Mehr Friedensgebete auf ev-dill.de

 

 

Ich merke, der weite Raum
entsteht nicht in mir und durch mich.
Er entsteht, weil andere da sind,
die mir Räume eröffnen,
gnädig umgehen mit meinen Schwächen,
sich einsetzen für einen menschenwürdigen Umgang
mit allen Menschen.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

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