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Verleihung des Fundraising-Preises für vielfältiges Engagement vor Ort

Gemeinden und Einrichtungen vor der Synode honoriert

Sponsorenläufe, Benefiz-Essen, das Austeilen leerer Papiertaschen und die Einwerbung von Bußgeldern sind ein Teil der Maßnahmen, mit denen Kirchengemeinden und Einrichtungen erfolgreich Spenden sammeln.

Elf Kirchengemeinden und Einrichtungen stellten ihre Fundraising-Strategien im Rahmen der Synode am 21. November in Frankfurt vor. Anlass war die Verleihung des Fundraisingpreises der EKHN an die elf Preisträger. Pfarrer Wolfgang Prawitz machte während der Preisverleihung seine Anerkennung für die Aktivitäten vor Ort deutlich: "Insgesamt wurden von 140 Antragstellern bei der letzten Bonifizierung eingeworbener Drittmittel in der EKHN 4,8 Millionen Euro durch Fundraisingmaßnahmen in Kirchengemeinden und Einrichtungen eingenommen." Mit diesem Geld werden zum Beispiel zusätzliche Betreuung für Pflegebedürftige bereit gestellt, die Kinder- und Jugendarbeit ausgebaut oder verarmte Menschen unterstützt sowie Kirchtürme und Orgeln renoviert.

Diese elf Preisträger erhielten neben einer Urkunde insgesamt 22.000 Euro für ihre Projekte: die Kirchengemeinden Bleidenstadt, Neuenhain im Taunus, Frankenbach, Buchenau, Bad Ems, die Stadtkirchengemeinde Darmstadt, die Familien- und Erwachsenenbildung des Dekanats Kronberg, die Diakoniestation Haiger, die Evangelische Jugend in den Dekanaten Groß-Umstadt und Odenwald sowie die Stiftung Familie Leben im Dekanat Herborn.

Um Gemeinden und Einrichtungen in ihren Fundraising-Aktivitäten zu unterstützen, bonifiziert die EKHN eingeworbene Drittmittel seit 2004. Für je drei eingeworbene Euro wird aus Haushaltsmitteln bis zu ein Euro als Belohnung ausgeschüttet. Die Tragfähigkeit der Strategie zum Spendenaufbau und zur Spenderbindung ist sowohl für den Wettbewerb als auch für die sonstige Bonifizierung das maßgebliche Kriterium zur Bewertung der Anträge. Initiator dieses Programms ist der Fundraising-Beauftragte der EKHN, Pfarrer Rüdiger Bieber, der Ende November 2008 seinen Dienst beendet und in den Ruhestand geht.

Glück ist Verbundenheit,
also eben nicht die unverbundene Selbststeigerung,
die alles andere benutzt zur eigenen Optimierung.

(Fulbert Steffensky)

Johannes 1,16

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Quelle: gettyimages, rusm

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