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Way-to-J-Aktion „Letters of hope“ soll Kreise ziehen

Junge Menschen verschicken handgeschriebene Hoffnungsbriefe

bonOb per Hand oder mit der guten, alten Schreibmaschine: Lassen Sie uns Hoffnungsbriefe versenden!

Mit (echten) Briefen durch die Coronazeit: Die Evangelische Jugendkirche Way to J ruft zur Aktion „Letters of Hope“ auf. Die Idee dahinter: Jeder nimmt sich ein schönes Blatt Papier, einen guten Stift oder eine alte Schreibmaschine und schreibt einen Brief, der von Herzen kommt.

„Der Brief kann aus ein paar persönlichen Worten, lieben Grüßen oder einer kleinen Hoffnungsbotschaft bestehen“, erklärt Dekanatsjugendreferent Marco Herrlich. „Und er sollte den Empfänger dazu ermutigen, neue Briefe an zwei bis drei weitere Menschen zu schreiben.“

 

#lettersofhope

 

Die Aktion ist der Ersatz für den Karfreitagsgottesdienst der Jugendkirche im Hachenburger Cinexx-Kino, der in diesem Jahr leider ausfallen muss. „Der Gottersdienst stand unter dem Motto ,Hoffe‘. Die ,Hoffnungsbriefe‘ greifen das Thema also auf eine andere Art und Weise auf und führen es weiter“, sagt Marco Herrlich. Völlig analog ist das „Letters of Hope“-Projekt aber nicht: Die Jugendkirche bittet die Empfänger, ein Bild oder ein kurzes Video der Briefe in den sozialen Netzwerken zu posten. „Unter dem Hashtag #lettersofhope können wir dann sehen, welche Kreise die Aktion gezogen hat“, sagt Marco Herrlich und hofft, dass in den kommenden Tagen und Wochen viele dieser Hoffnungsbriefe ein Bisschen Mut in verrückten Zeiten machen. (bon)

Es sollen wohl Berge weichen
und Hügel hinfallen,
aber meine Gnade
soll nicht von dir weichen.

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