Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Spannung

Kirchenpräsident gibt Tipp zum WM-Finale ab

Rike/pixelio.deFußbälle

Deutschland oder Argentinien? Die Fußball-Duelle zwischen den beiden Nationalmannschaften sind legendär, in der Vergangenheit haben sich die beiden nichts geschenkt. Doch Kirchenpräsident Jung ist zuversichtlich.

EKHNPortraitDr. Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN

Der Blick in die Vergangenheit stimmt zuversichtlich: 1990 holte die deutsche Mannschaft gegen Argentinien schon einmal einen WM-Titel. Am 13. Juli 2014 rückt der Sieg wieder in greifbare Nähe. EKHN-Kirchenpräsident Dr. Volker Jung fiebert mit: „Ich tippe: 3:0 für Deutschland. Der Erwartungsdruck auf beiden Teams ist hoch.“ 

Als Team gereift

Der Kirchen-Chef hat sich in den vergangen Wochen ein eigenes Bild gemacht. Anerkennend bemerkt er: „Das deutsche Team hat bisher gezeigt, dass es als Mannschaft gereift ist. Auch der Erfolg gegen Brasilien hat die Spieler nicht übermütig gemacht, ihnen aber mit Sicherheit noch mal eine Portion Selbstvertrauen gegeben.“ Jung geht davon aus, dass Argentinien defensiv beginnt und auf Konter setzt. „Weil Deutschland aber viele Spieler hat, die torgefährlich sind, und mittlerweile auch eine starke Abwehr hat, tippe ich auf einen klaren Sieg“, so zuversichtlich blickt Volker Jung auf den Sonntagabend.

Sein Kollege aus Kurhessen-Waldeck, Bischof Dr. Martin Hein, ist etwas vorsichtiger: Sein Endspiel-Tipp lautet 1:0 für Deutschland. Er erklärt: "Nach dem rauschhaften Sieg gegen Brasilien muss sich Deutschland nun mit einer stark auf Defensive eingestellten Mannschaft aus Argentinien auseinandersetzen. Im Übrigen wird die deutsche Mannschaft damit beschäftigt sein, Lionel Messis Kreise einzuschränken. Da bleibt erheblich weniger Möglichkeit, zu zaubern wie gegen Brasilien."

Public Viewing zum Finale

Von der Fußball-Begeisterung haben sich auch viele Kirchengemeinden in Hessen und Nassau anstecken lassen und laden deshalb auch während des Finales zum Public Viewing ein. Denn in Gemeinschaft ist die Freude doppelt so groß, die Furcht vor der Niederlage wiegt nur halb so schwer. 

Fair play auf dem Spielfeld und im Leben

Neben der Begeisterung für den Sport engagiert sich die Kirche aber auch immer dafür, auf „Fair Play“ auf dem Spielfeld und vor Ort in Brasilien hinzuweisen. So starten Kirchengemeinden sowie die evangelische Aktion „Brot für die Welt“ Hilfsprojekte, um die Situation von benachteiligten Menschen in Brasilien zu verbessern.

Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

to top