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Kalk und Kommunikation

Kirchenpräsident zu Gast bei der Firma Schaefer Kalk

Margit BefurtGruppenfoto vor der AußenanlageVon links: Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Heike Horn (Geschäftsführerin Schaefer Kalk), Anja Beeres (DSV-Vorsitzende, Dekanat Nassauer Land) und Dr. Uli Werner ( stellv. DSV-Vorsitzender, Dekanat Nassauer Land)

Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN, informierte sich gemeinsam mit Vertretern des Evangelischen Dekanats Nassauer Land über das Familienunternehmen Schaefer Kalk in Diez.

Geschäftsführerin Heike Horn leitet gemeinsam mit zwei weiteren Geschäftsführern das Unternehmen in der fünften Generation. Begonnen hat alles vor 150 Jahren mit einem Werk in Hahnstätten. Schon damals wurde Kalkstein im Tagebergbau gewonnen und weiterverarbeitet.

Heute hat das Unternehmen weitere Werke in Deutschland, im europäischen Ausland, sowie in Malaysia und China und beschäftigt weltweit 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kalk wird immer gebraucht

Kalk ist ein aktuell noch unersetzbarer Grundstoff zahlreicher und ganz unterschiedlicher Produkte. Häufig denkt man nur an Zement und Hausbau. Benötigt wird er aber auch in der Stahl- und Eisenindustrie. „Ohne Kalk gibt es keinen Stahl“, so Heike Horn. Und auch in der chemischen Industrie, bei der Papier- und Farbenherstellung, für pharmazeutische Produkte oder im Umweltschutz z.B. zur Trinkwasseraufbereitung oder zur Rauchgasentschwefelung ist Kalk ein wichtiger Rohstoff.

Auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern gilt es, laut Heike Horn, einen Weg zu finden zwischen Tradition und Innovation. Dabei sei die Kommunikation das „A und O“.

Diese Auffassung teilt Volker Jung: „Auch die Veränderungsprozesse und Herausforderungen, mit denen die EKHN umgehen muss, können nicht angemessen ohne intensive und kontroverse Debatten gestaltet werden. Das ist eine Aufgabe, die großen Sachverstand und viel Fingerspitzengefühl erfordert“. 

Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung organisiert Betriebsbesuche

Wir machen Türen auf!

Sie wollten schon immer einmal wissen, wie der Hopfen in die Flasche und die Torte in die Tiefkühltruhe kommt oder wie es hinter den Glasfassaden der Bankenhochhäuser aussieht?
In der Regel öffnen Betriebe ihre Tore für Privatpersonen aber nur an Tagen der offenen Tür.
Wir überlegen uns für jedes Jahr ein Thema, wählen die entsprechenden Firmen aus und organisieren die Besuche. Denn als Verbraucher kennt man in der Regel nur das fertige Produkt, nicht aber die Bedingungen, unter welchen es hergestellt wird. Bei einem Besuch sammelt man optische Eindrücke und kommt mit den Beschäftigten ins Gespräch.
Das aktuelle Programm (PDF)

 

 

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern.

Lukas 12, 48

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages/ekely

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