Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Reformationsjahr 2017

Reformationsjubiläum im Fernsehen

ZDF und Creative Kirche Witten; Stiftung Creative Kirche"Luther – Das Projekt der tausend Stimmen": Pop Oratorium Luther Ensemble mit Frank Winkels als Luther im Vordergrund bei der Welturaufführung in der Dortmunder Westfalenhalle am 31.10.15, links: Stefan Poslovski (Ablassprediger), rechts: Andreas Kammerzelt (Herold), im Hintergrund: Paul Falk (Kaiser Karl), und Chor"Luther – Das Projekt der tausend Stimmen": Pop Oratorium Luther Ensemble mit Frank Winkels als Luther im Vordergrund bei der Welturaufführung in der Dortmunder Westfalenhalle am 31.10.15, links: Stefan Poslovski (Ablassprediger), rechts: Andreas Kammerzelt (Herold), im Hintergrund: Paul Falk (Kaiser Karl), und Chor

Das Reformationsjubiläum 2017 wird nicht nur in der Kirche und auf vielen Kirchentagen gefeiert, sondern auch im Fernsehen. Hier gibt es viele Dokumentationen und Beiträge, die neue Perspektiven auf die Geschichte und moderne Zugänge zum Thema Reformation bieten wollen.

Das ZDF hat einen Programmschwerpunkt zum 500. Reformationsjubiläum 2017 vorgestellt. Ein dokumentarischer Dreiteiler werde das Ereignis historisch einordnen, teilte der Sender mit. Ein fiktionaler Zweiteiler erzähle davon, wie aus den einstigen Weggefährten Martin Luther und Thomas Müntzer erbitterte Feinde geworden seien. Den musikalischen Höhepunkt bildet die Übertragung des Pop-Oratoriums  „Luther - Das Projekt der tausend Stimmen“ mit Chören aus ganz Deutschland.

Festakt am 31.Oktober im ZDF

Zum Auftakt der Feierlichkeiten zeigt das ZDF am 31. Oktober 2016  ab 17.10 Uhr den Festakt mit Bundespräsident Joachim Gauck im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt.  „Die Reformation vor 500 Jahren hat eine zentrale Bedeutung für die europäische Freiheitsgeschichte. Sie ist nicht nur als historisches Ereignis zu bewerten, ihre Impulse für den Glauben und das Leben vieler Menschen reichen bis in die Gegenwart“, sagte ZDF-Intendant Thomas Bellut:  „Zum Jubiläum bieten wir neue Perspektiven auf die Geschichte und moderne Zugänge zum Thema Reformation.“

Die evangelische Kirche feiert im kommenden Jahr 500 Jahre Reformation. Am 31. Oktober 1517 hatte Martin Luther (1483-1546) seine 95 Thesen gegen die Missstände der Kirche seiner Zeit veröffentlicht. Der legendäre Thesenanschlag gilt als Ausgangspunkt der weltweiten Reformation, die die Spaltung in evangelische und katholische Kirche zur Folge hatte.

Doku-Dreiteiler an Ostern 2017

Der Dreiteiler „Der große Anfang - 500 Jahre Reformation“ geht dokumentarisch auf das Ereignis ein und wird voraussichtlich Ostern 2017 zu sehen sein, wie das ZDF mitteilte. Durch die Sendereihe führt der Wissenschaftler, Philosoph und Journalist Harald Lesch. Der Zweiteiler „Himmel und Hölle“ erzählt von den Anfängen der Reformation und zeigt, wie sich Luther zur prägenden Persönlichkeit entwickelte. Mit dabei sind die Schauspieler Christoph Maria Herbst, Joachim Król, Armin Rohde und Anna Schudt. Das Dokudrama „Tage des Donners - Luther in Worms“ beschreibt, wie Luther auf Kaiser Karl V. trifft.

Weitere Filme auf ARTE, Kika, Phoenix, ZDFneo und ZDFinfo

Der Kultursender Arte steuert die Dokumentation „Das Rätsel Gutenberg“ bei, in der es um den Einfluss der Druckpresse auf die Entwicklungen geht. Der Kinderkanal (Kika) zeigt den Jugendfilm  „Storm - Letter of Fire“, in dem ein Zwölfjähriger in die Geschehnisse der Reformation verstrickt wird. Weitere Dokumentationen zeigen die Sender Phoenix sowie ZDFneo und ZDFinfo.

© epd: epd-Nachrichten sind urheberrechtlich geschützt. Sie dienen hier ausschließlich der persönlichen Information. Jede weitergehende Nutzung, insbesondere ihre Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Speicherung in Datenbanken sowie jegliche gewerbliche Nutzung oder Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet.

Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

(Psalm 31,9)

Psalm 31,9

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages/tolga tezcan

Zurück zur Webseite >

to top