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Inklusion

Sport soll Integration vorantreiben

Aktion MenschPressekonferenz von Bundesliga-Stiftung und Aktion MenschBei der Pressekonferenz von Bundesliga-Stiftung und Aktion Mensch (von links): Kurt Gaugler (Geschäftsführender Vorstand der Bundesliga-Stiftung), Karl-Heinz "Charly" Körbel (Leiter der Eintracht Frankfurt-Fußballschule), Armin v. Buttlar (Vorstand der Aktion Mensch), Lars Wurst (Spieler beim Amputierten Fußball Club e.V.)

Die Bundesliga-Stiftung und Aktion Mensch starten eine Kooperation, bei der Behinderte durch den Sport integriert werden sollen.

Die Bundesliga-Stiftung und die Aktion Mensch starten eine Kooperation, um die Integration von Behinderten in und durch den Sport voranzutreiben. Die Zusammenarbeit solle die soziale Vielfalt im Sport fördern sowie Barrieren und Berührungsängste abbauen, sagte der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung des deutschen Profifußballs, Kurt Gaugler, in Frankfurt am Main. Die Inklusion von Behinderten werde im Profifußball Raum bekommen und sich dadurch auf die Gesellschaft auswirken, ergänzte der Vorstand der Aktion Mensch, Armin von Buttlar.

Konkret steigt die Aktion Mensch in das Projekt „Lernort Stadion“ ein und löst dort die Robert-Bosch-Stiftung ab. Das Projekt betreibt gemeinsam mit den Fanprojekten von Fußballclubs zwölf „Lernzentren“, in denen bildungsferne Jugendliche gestärkt werden, sich mit Gewalt und Rassismus auseinandersetzen und künftig auch mit der Inklusion von Behinderten. Außerdem wollen die Partner den Bundesliga-Reiseführer „Barrierefrei ins Stadion“ für Seh- und Hörbehinderte verbessern und zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt ein Kompetenzzentrum für Reporter aufbauen, die Fußballspiele live für sehbehinderte Stadionbesucher beschreiben.

Die Kooperation der Bundesliga-Stiftung und der Aktion Mensch beginnt nach einjähriger Vorbereitung mit dem Supercup-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München am 13. August. Ein Filmspot vor dem Spielbeginn, Banner im Stadion und die Einbeziehung von acht behinderten Kindern beim Einlaufen der Spieler stellten das Anliegen vor, erläuterte Gaugler. Außerdem würden beim Spiel Gebärdensprachdolmetscher eingesetzt.

good news

In der Serie „good news“ wirft unsere Redaktion einen Blick auf Projekte, die auch außerhalb der evangelischen Kirche umgesetzt werden. Denn wir finden: Es gibt so viele fantastische Aktionen von bisher unbekannten Heldinnen und Helden des Alltags, die die goldene Regel mit Leben füllen. Die goldene Regel sagt: „Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“  

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Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
In der eigenen Schwachheit, in den Dingen,
um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

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