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Konfirmandenunterricht

Vom Videochat zum meditativen Gottesdienst

L. PüschelKonfirmandenunterricht in der Niersteiner Martinskirche

Wie kann in Corona-Zeiten ein regulärer Konfirmandenunterricht sichergestellt werden? Pfarrer Michael Graebsch, Pfarrer Gerhard Fitting und CVJM-Jugendreferentin Heike Fetzer gingen neue Wege und verlagerten kurzerhand den "Konfi-Unterricht" in die digitale Welt.

Eine Lösung war schnell gefunden: Gemeinsam verfolgten Pfarrer Michael Graebsch (Nierstein), Pfarrer Gerhard Fitting (Dexheim / Schwabsburg) und Jugendreferentin Heike Fetzer (CVJM Nierstein) neue Wege und verlagerten den Konfirmandenunterricht kurzerhand per Videochat in die virtuelle Welt. So trafen sich über vier Wochen Konfirmanden wie Pfarrer und Jugendreferentin im Videochat und bearbeiteten intensiv das „apostolische Glaubensbekenntnis".

In zwei Gruppen geteilt

Im Zuge der sukzessiven Wiedereröffnung der Kirchen für Gottesdienste bot sich sodann die Möglichkeit, den Konfirmandenunterricht in die Niersteiner Martinskirche – natürlich unter Einhaltung der geltenden Abstandsregeln und Hygieneauflagen - zu verlegen. Hier feierten die Konfirmanden, geteilt in zwei Gruppen, einen gemeinsamen Gottesdienst und hörten unter dem Aspekt von „Ausgrenzung und Rassismus“ die Geschichte von Naemann, dem Syrer und aus dem Markusevangelium die Geschichte von der syrophönizischen Frau. Die Themen hatten sich die Konfirmanden für den Vorstellungsgottesdienst ausgewählt und so wurden erste Gedanken zu den Geschichten bereits auf einem Plakat festgehalten. Jeweils dienstags geht es nun weiter – offline, mit Abstand aber gemeinsam.

 

 

Gott stellt unsere Füße auf weiten Raum
und ich glaube, er tut das auch durch die,
die mit uns leben.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

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